‹ Zurück zum Presseportal
Auf Hausbesuch im Sägewerk

Aus dem richtigen Holz

Text: Annemarie Schneider
Fotos: Erwin Fleischmann
Ecke
Teile diese Story
LesezeitLesezeit
ca. 8 Minuten

Für Forstwirt Michael Eh geht’s schon mal über Stock und Stein an seinem Arbeitsplatz im Wald. Immer, wenn er seinen Bürostuhl im Sägewerk Streit gegen vier Räder tauscht, dürfen zwei Dinge nicht fehlen: ein Auto mit Nehmerqualitäten wie sein Subaru Forester und die treue Hundedame Jule.

Die sattgrünen Wälder der Schwäbischen Alb, des Schwarzwalds und der Vogesen sind der Arbeitsplatz von Michael Eh. Als Holzeinkäufer sorgt er dafür, dass der wertvolle natürliche Rohstoff vom Wald ins Werk kommt. Und die Mengen sind gewaltig: 350.000 Festmeter – umgerechnet sind das grob überschlagen etwa 150.000 Tonnen – sichtet, begutachtet und kauft Michael Eh im Laufe eines Jahres. Doch weil der Baum gemeinhin im Wald wächst und nicht vor seinem Schreibtisch im Sägewerk Streit im südbadischen Hausach, ist der studierte Forstwirt selten weniger als 50.000 Kilometer im Jahr auf Achse. Und das gerne auch dort, wo kein Navigationssystem mehr auf die Idee käme, mit einer Route zu rechnen. Straße und Schotter im munteren Wechsel und dazu noch lange Strecken – wenn das nicht das ideale Revier für Subaru ist! Im Sommer durfte Michael Eh seinen nagelneuen Subaru Forester übernehmen. Langsam lohnt es sich für ihn schon, seine Subaru Modelle zu nummerieren: Der aktuelle ist nämlich schon sein dritter Forester in Serie.

Michael Eh und Hündin Jule

Michael Eh mit Hündin Jule an deren neuem Lieblingsplatz: im Kofferraum des Subaru Forester.

Tacho

Dessen Vorgänger – natürlich auch ein Forester – hat über 500.000 Kilometer absolviert

Schlüsselbund

Auch im neuen Auto darf der alte Talisman nicht fehlen.

Sägewerk

Im Sägewerk Streit ist eine Flotte von Subaru im Einsatz.

Arbeitsgerät mit Allrad

Subaru hat Tradition bei Streit. Der neue Forester von Michael Eh darf sich neben einem Outback, einem Subaru XV und einem weiteren Forester dort wie zu Hause fühlen. „Ihr wichtigstes Talent als Arbeitsgeräte ist der permanente Allradantrieb“, sagt Eh. „Diesen Vorteil verbindet Subaru mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Und weil wir mit den Autos stets gute Erfahrungen gemacht haben, sind wir treu geblieben.“ Und so lässt sich auch die Markengeschichte im Fuhrpark des Sägewerks nacherzählen: Ein Subaru 4WD Station aus der L-Serie, der bis Mitte der 80er-Jahre als Neuwagen erhältlich war, tat hier schon seinen Dienst. Eh selbst hatte 1997 einen der ersten Subaru Forester auf dem deutschen Markt überhaupt. „Den haben wir direkt mit unserem Händler Automobile Sum vom Hafen in Mainz bei der Händlerpräsentation abgeholt“, erinnert er sich. Schon dieser Forester der ersten Generation gab mit 326.000 problemlos absolvierten Kilometern seine Visitenkarte ab.

Auto mit Marathon­qualitäten

Sein bisheriges Fahrzeug wurde sogar erst nach über 500.000 Kilometern in den automobilen Ruhestand geschickt. „In dieser Zeit hat mich das Auto nie im Stich gelassen. Nur zwei Mal musste – neben den üblichen Wartungs- und Verschleißarbeiten – aufgrund der hohen Beanspruchung die Kupplung getauscht werden“, betont er. Sein Rezept als Vielfahrer: Auto pflegen, Wartungsintervalle einhalten!

Michael Eh mit Hündin

Arbeitsplatz und Welpenstube

Wer so viele Kilometer fährt, der verbringt auch Lebenszeit auf Rädern. Und so sind seine Autos nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch Lebensraum und bisweilen Kinderstube der besonderen Art. Immer mit dabei ist nämlich seine zehnjährige Hündin Jule. Als Welpe hatte sie die Rückbank zu ihrem Tummelplatz erklärt – und schon mal genussvoll an den Türgriffen gekaut, wenn Herrchen abgelenkt war. Eh nimmt es mit der Gelassenheit eines erfahrenen Hundebesitzers hin. Schließlich steht sie ihm nicht nur bei der Jagd zur Seite, sondern hilft sogar bei der Arbeit mit – als guter Anknüpfungspunkt für Gespräche mit den Geschäftspartnern, die selbst oft Forstleute und Hundebesitzer sind.Ende des Artikels

Geschäftsführer und Kfz-Meister Karl-Heinz Sum
Verlässlicher Partner

Für das Sägewerk Streit ist der Subaru Vertragspartner Sum Automobile in Oberwolfach bei Freiburg der zentrale Ansprechpartner. Geschäftsführer und Kfz-Meister Karl-Heinz Sum und sein vierköpfiges Team haben den neuen Subaru Forester an Michael Eh ausgeliefert. Dessen Vorgänger hat er beim Kilometerstand 492.284 zum letzten Mal gesehen. Im Schwarzwald ist die Allrad-Marke in ihrem Element: Sum betreut über 600 Kunden.

Teile diese Story
NachrichtenNeuigkeiten rund um SubaruJetzt lesen