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Modellpremiere

Konnichiwa, Berlin!

Text und Fotos:
Jörg Schwieder
Ecke
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ca. 12 Minuten

Hallo, Berlin! Wer Asien entdecken will, muss nicht in ein Flugzeug steigen – denn Tokio liegt auch an der Spree. Eine Reise im neuen Subaru XV nach Japan in Berlin.

Unterwegs auf der A9 von München nach Berlin: Das DRIVE-Team darf schon im Juli vorab den brandneuen Subaru XV testen, der bald zu den deutschen Händlern kommt. Um dieses komplett neu entwickelte Fahrzeug auch gebührend zu feiern, reisen wir damit in die Bundeshauptstadt. Aber nicht, um uns dort vor dem Brandenburger Tor Selfie-knipsend in Szene zu setzen – auf diese Idee kommen täglich schon ein paar Tausend Touristen –, sondern um Japan zu entdecken, genauer sogar: Tokio. Berlin und Tokio sind seit Jahren Partnerstädte. Darüber hinaus gibt es jede Menge japanisches Flair zu entdecken. Auf die Idee gebracht hat uns Axel Schwab, ein Buchautor aus München. Schwab lebte selbst über fünf Jahre in der japanischen Hauptstadt und fühlt sich seitdem in beiden Kulturen zu Hause. Gemeinsamkeiten? Berlin erlaube Experimente, sei Nährboden für Multikulti und genauso eigenständig und unerschütterlich selbstbewusst wie Tokio, sagt Schwab. Er kennt daher die japanischen Aussteiger und Abenteurer, die mit Kulinarik, Shopping und Lifestyle ein Stück ihrer Heimat in die Spreemetropole gebracht haben. Und er kennt die deutschen Inhaber der kleinen Läden mit japanischen Produkten und Spezialitäten, die ihr Herz an die Faszination Japans verloren haben. Wie schön, dass wir die Möglichkeit haben, ein Stück Japan schon auf der Reise dorthin zu erleben. Im neuen XV sitzend, begreift man sofort, dass auch dieses Produkt dem Prinzip der „ständigen Verbesserung“ entsprungen ist. Japanisch: Kaizen.

Mauer und Manga

Berlin und Tokio mögen ja vielleicht elf Flugstunden und 9.000 Kilometer Luftlinie trennen. Mauer und Trabbis hier – Manga-Comics und Sushi dort. Aber mit ihrem prallen Leben und schier unerschöpflicher Energie sind die beiden Metropolen in Wirklichkeit Seelenverwandte. Mit dem neuen Subaru XV haben wir uns aufgemacht, um japanische Kultur und Kulinarik an der Spree zu erleben.

Verliebt in Berlin

Machiko Yamashita macht Berlin eine Liebeserklärung: „Dass ich für immer hier bleiben werde, habe ich nach der ersten Nacht gewusst.“ Individuell, kreativ und energiegeladen: All das liebt sie seit 20 Jahren an ihrer Stadt. Ein Stück Heimat hat sie aber doch mitgebracht – und natürlich ein originelles. „Viele sind überrascht, wenn sie meine japanische Bäckerei besuchen, denn Gebäck verbinden nur wenige mit Japan“, erzählt sie. Viele der typischen Backwaren sind gefüllt, denn „Japaner schmieren keine Brote“, lacht Machiko. Und manches andere Rezept haben japanische Bäcker kopiert – und dann perfektioniert. Wer einmal den köstlichen Matcha-Cheesecake bei Kame probiert hat, der vermisst das Original garantiert nie wieder.

Im Netz: www.kame.berlin oder www.visitberlin.de/de/kame
Vor Ort: Leibnizstr. 45, 10629 Berlin

Spätestens nach den 650 Kilometern Fahrt zeigt sich, dass die Sitze des Subaru XV sehr an Komfort gewonnen haben. Überhaupt wirkt das Interieur dank der Ziernähte in Kontrastfarben und belederten Flächen unserer Ausstattungsvariante nicht nur erheblich edler als bisher, auch die Oberflächen aus hochwertigen Kunststoffen, drei funkelnde Farbmonitore, der neu gestaltete Wahlhebel der serienmäßigen Automatik (Lineartronic), gelochte Alupedale und Details wie die schönen Regler für die Klimaautomatik unterstreichen, dass es sich bei der zweiten Modellgeneration um viel mehr handelt als nur ein Facelift.

Navigation, die begeistert

Das Acht-Zoll-Navigationssystem begeisterte uns und gehört inzwischen mit seiner Smartphone-artigen Bedienbarkeit und klaren Grafik zu den modernsten am Markt. Der Subaru XV wirkt außen frischer, insbesondere das Heck bekam 3D-ausgeformte Leuchten und wirkt breiter. Dennoch ist das Modell als „Typ“ sofort wiederzuerkennen. Ein größeres Lob kann man Designern kaum aussprechen. Völlig neu ist hingegen, was sich unter dem Blech verbirgt, nämlich die „Subaru Global Platform“. Sie ist verantwortlich dafür, dass sich die zweite Generation ganz anders anfühlt und fährt: Solide und unbeirrt auch auf schlechten Pisten, komfortabler gedämpft und gefedert und gleichzeitig dynamischer in Kurven sowie gelassen bei höherem Tempo.

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Neu gemacht, aber ganz der Alte: Den Subaru XV haben die Ingenieure von Grund auf neu entwickelt. Außen wie innen frischer, bleibt er aber trotzdem vertraut.

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Bloss kein Sushi!

Soshi Wenk kocht alles – außer Sushi! „Die japanische Küche hat viel mehr zu bieten, das will ich meine Gäste kosten lassen“, sagt der junge Koch. Und nicht nur schmecken kann man das, sondern auch sehen: Rasant formt er die Tako-Yaki-Bällchen in seiner offenen Küche. Besucher sollten sich das nicht entgehen lassen: Wie er den Teig in die Vertiefungen des Brateisens gießt und dann rund formt, ist showreif. Auf dem Teller finden sich die Tako-Yaki dann gefüllt mit Oktopus und garniert mit Saucen. In Japan gibt es Tako-Yaki an der Straßenecke und ist für Japaner der Geschmack von Ausflügen und Vergnügungsparks. In Deutschland gab es das Gericht so gut wie nicht, bis es Soshi Wenk in die Bleibtreustraße brachte. Man muss das Momiji schon gezielt ansteuern – doch wer das tut, macht eine Reise ins authentische Japan. Viele Japaner zählen zu seinen Gästen. Aber warum hat er den Geschmack seiner Heimat nach Berlin gebracht? „Mich als Japaner reizen die Gegensätze dieser Stadt und die große Individualität, die man hier leben kann“, sagt Soshi Wenk.

Im Netz: www.mo-mi-ji.com
Vor Ort: Bleibtreustr. 52, 10623 Berlin

Soja trifft Sauerkraut

Ein Schritt nur ist es durch die Ladentür – aber das reicht, um die Berliner Luft zu verlassen und sich im schrillen Tokioter Ausgeh- und Manga-Viertel Akihabara wiederzufinden. Aus den Regalen grüßen knallige Puppen. Eine Kundin mit violetten Haaren kichert mit ihrer Freundin über einen Comic. Willkommen im J-Store, 80 Quadratmeter Tokio an der Kantstraße 125. Yuki Kroll wählt für das Foto einen süßen Teddy, ihr Mann einen brüllenden Godzilla. Genauso beantworten beide auch die Frage nach Japan in Berlin: „Berlin ist pures Chaos im Vergleich zu Tokio“, sagt Henning Kroll. „Aber Bahnfahren ist nur in Japan ein Vergnügen“, kontert seine Frau. Und gegessen wird bei Krolls ohnehin nur japanisch. Berlin und Tokio, das ist wie Berliner Weiße und Grüner Tee, oder Soja und Sauerkraut. Und weil sich Henning Kroll das Beste aus vielen Welten wünscht, sieht er sich auch den neuen Subaru XV genau an, mit dem wir vor seiner Ladentüre parken. Als Crossover muss man sich bei ihm nämlich auch nicht entscheiden, sagt er.

Im Netz: www.j-store-berlin.de
Vor Ort: Kantstraße 125, 10625 Berlin

„Mehr Emotion, mehr Sicherheit“ war das Ziel der Entwickler. Das ist gelungen. Die Steifigkeit der Karosse stieg um 70 bis 100 Prozent, die Vibrationen wurden minimiert. Die Ruhe im Innenraum des Subaru XV trägt unter anderem dazu bei, dass das kleinste SUV im Modellangebot von Subaru ein erwachsener Reisewagen für die große Tour geworden ist. Gut zu wissen, dass auch im Crashfall deutlich mehr Reserven zur Verfügung stehen: Rund 40 Prozent mehr Energie absorbiert der Rahmen aus hochfesten Stählen. Dass es gar nicht erst zum Ernstfall kommt, dabei hilft das preisgekrönte Sicherheitssystem „EyeSight“, das nun auch im Subaru XV serienmäßig verbaut ist. Noch etwas Neues fällt beim Blick auf die Mittelkonsole auf: der Button für den „X-Mode“! Das aus den großen Modellen bekannte Allradmanagement-System hat also ebenfalls Einzug gehalten. Das werden wir bei anderer Gelegenheit noch ausführlich testen. Jetzt gibt es aber erst mal Tako-Yaki von Soshi Wenk, wa? Ende des Artikels

Japan vor der Haustüre:

Inspiration und Ideengeber für die Reise mit dem neuen Subaru XV nach „Japan in Berlin“ war der Buchautor Axel Schwab. Mit seiner kleinen Buchserie „Japan in ...“ hat der ausgewiesene Japankenner sein Fernweh nach Asien in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und München gestillt: mit den ultimativen Tipps für japanische Kultur, Kulinarik und Lifestyle vor der eigenen Haustüre.
www.japan-in-muenchen.de

Zu Gewinnen!

DRIVE schickt Sie auf einen Ausflug nach Japan – und Sie müssen Ihre Stadt dafür noch nicht einmal verlassen. Gewinnen Sie eines von je vier Büchlein für „Japan in ...“. Senden Sie eine Postkarte oder E-Mail an:

SUBARU Deutschland GmbH,
Mielestraße 6,
61169 Friedberg
Stichwort: Japan in ...

oder per E-Mail an: drive-gewinnspiel@subaru.de (bitte dabei München, Hamburg, Düsseldorf oder Berlin nennen!)

Lesen Sie hier mehr zum Datenschutz

Bücher

Verlost werden vier Bücher (ca. 80-100 Seiten) für jede der vier Städte. Bitte nennen Sie bei Ihrer Teilnahme die gewünschte Stadt: München, Hamburg, Düsseldorf oder Berlin. Die Gewinner werden aus allen Einsendern unter Zeugen ausgelost und per Post schriftlich benachrichtigt. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Gesetzliche Vertreter und Mitarbeiter von Subaru Deutschland sowie deren Angehörige und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen sind ausgeschlossen. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 31.01.2018 (Poststempel). Ziehung der Gewinner: Februar 2018. Die Teilnahme von Gewinnspielservices ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden mit Name und Wohnort in der nächsten DRIVE genannt.

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Kompakt in den Abmessungen, innen viel Platz. Das ist der neue Subaru XV. Dank des neuen X-Mode ist er sogar noch geländegängiger als bisher.

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Interaktives Bild
Design-Prädikat:
Der Rat für Formgebung zeichnete das Design des neuen Subaru XV aus in der Kategorie „Produkt-Design Transportation“.
Verbürgt:
umfangreiches Garantiepaket über 5 Jahre.1)
Gastfreundlich:
mit Platz für 5 Personen bei 4,47 Metern Länge und einem Radstand von 2,67 Metern.
Vernetzt:
neu entwickeltes Infotainmentsystem mit bis zu 8 Zoll großem Touchscreen.
Bewährt:
zwei Boxer-Aggregate2) stehen zur Wahl, die umfangreich überarbeitet wurden. Rund 80 Prozent der Bauteile sind neu. Zur Verfügung steht die Variante Subaru XV 1.6i mit 84 kW (114 PS) oder ein 2.0i mit 115 kW (156 PS).
Robust:
die Bodenfreiheit wächst auf 22 Zentimeter. Karosserie und Aufhängung sind um 70 bis 100 Prozent steifer.

1) 5-Jahres-Garantie bis 160.000 Km, 12-Jahres-Garantie gg. Durchrostung, 3-Jahres-Garantie gg. Oberflächenkorrosion, Schutzbrief u. 2-Jahres-Garantie auf Original-Zubehör und Original-Ersatzteile.

2) Information über Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gemäß Richtlinie 1999/94/EG sind am Ende dieser Seite zu finden.

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