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Leserreise in den hohen Norden

REIF FÜR DIE INSEL

Text: Jens Borkum
FOTO: Kathleen und Christian Lorenz
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ca. 6 Minuten

Manchmal braucht es gar nicht viel, um ein Abenteuer zu erleben. Im Fall von Familie Lorenz begann alles mit einem kleinen Dreikäsehoch und dem Wunsch nach einem praktischen Auto.

Allrad und Geländetauglichkeit waren für Kathleen und Christian Pflicht – und so landeten sie beim Outback (Informationen zu Verbrauch & Effizienz). Eine hervorragende Wahl, wie sich wenige Monate später herausstellen sollte. Denn der Subaru hat sich bei der jungen Familie nicht nur bei den Aufgaben im Alltag bewährt, sondern auch die Elternzeit der Chemnitzer zu einem Erlebnis gemacht: Mit einem selbstgebauten Ladesystem im geräumigen Kofferraum und einem Dachzelt ging es im Juni 2017 zu einem etwas anderen Sommerurlaub ins kühle Schottland. Nicht das erste Mal, dass es die beiden in die raue Landschaft des Nordens zog. „Wir haben schon einmal eine Rundreise durch Schottland gemacht“, erzählt Kathleen, „und waren von den Menschen und der atemberaubenden Natur fasziniert.“ Eine schöne Erinnerung, die sich auch auf der siebenwöchigen Reise wieder bestätigte. Bloß diesmal übernahm die Kontaktaufnahme mit den Einheimischen meist der Subaru. „Einen Outback mit Dachzelt sehen selbst die Schotten nicht alle Tage, und viele wollten wissen, wer auf eine solche Idee gekommen ist.“

Einfach ins Auto ein- und aus dem Alltag aussteigen – das ist der Traum vieler Berufstätiger. Familie Lorenz aus Chemnitz hat genau das getan und sich mit ihrem Subaru Outback eine Auszeit gegönnt.

der reiz der Einsamkeit

Trotzdem genoss die Familie ihre Auszeit vom Alltag in vollen Zügen und musste nicht alle zehn Minuten Fragen zu ihrem Auto beantworten. Das lag vor allem daran, dass sie auf ihrer 7.566 Kilometer langen Route viele Gegenden durchquerten, in denen Bewohner oder gar Besucher eher die Ausnahme sind. Gerade in solchen Regionen zeigte der Outback, was er kann. Ohne Pannen und Probleme lief der Allradler Kilometer um Kilometer und brachte Familie Lorenz dank seiner Offroad-Tauglichkeit an jeden noch so entlegenen Ort. Nur ein einziges Mal befand sich der Subaru außerhalb seiner Komfortzone und blieb stecken. „In dieser Situation hat sich bezahlt gemacht, dass wir unser Auto vor der Reise noch mit einem Unterfahrschutz versehen haben. Nach ein paar Minuten konnten wir uns mit Hilfe der freundlichen Einheimischen wieder befreien“, erinnert sich Kathleen. Das Highlight der Reise war ein Besuch auf den Äußeren Hebriden, der Inselgruppe, die vor der Westküste Schottlands liegt und nur per Fähre zu erreichen ist. „Die Abgeschiedenheit war atemberaubend“, schwärmt Kathleen. „Und wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätten wir dank der weiten, weißen Sandstrände denken können, wir sitzen gerade in der Karibik.“

Subaru als Hotel

Doch weder die eisige Kälte um den Gefrierpunkt noch das berüchtigte britische Regenwetter konnten der Kleinfamilie den Urlaub vermiesen. Schließlich waren die Chemnitzer und ihr vierrädriger Reisebegleiter perfekt auf die Reise vorbereitet. Mit Standheizung und einem ausgeklügelten, selbstentworfenen Stausystem im Heck war der Subaru für fast alle Nächte der Reise das perfekte Fünf-Sterne-Hotel. Nur ungefähr einmal die Woche fuhr das rollende Hotel ein Bed & Breakfast an, um den Abenteurern den Komfort einer heißen Dusche und eines Bettes zu ermöglichen. Die restliche Zeit nutzte Familie Lorenz die Tatsache, dass wildes Campen in Schottland erlaubt ist. Und so konnten sie ihrer Tochter Charlotte pünktlich zu deren erstem Geburtstag die weite Welt zeigen. Wobei die Kleine vor allem von den vielen Schafen und dem Dachzelt fasziniert war. Doch auch Kathleen und Christian ließen sich von der Tierwelt der Inseln beeindrucken. So erblickten sie am Dunnets Head, dem nördlichsten Punkt der britischen Hauptinsel, sogar Delfine und Papageientaucher. Mehr kann man von einem Besuch in Schottland wirklich nicht erwarten.

Vorfreude auf neue Abenteuer

Aus dem hohen Norden trat die Familie über die Ostküste der Insel den langen Heimweg an. Die letzte Reise dieser Art war es für sie ganz sicher nicht, schließlich will wahrscheinlich auch Tochter Charlotte die Welt entdecken. Und der Subaru als viertes Familienmitglied freut sich ebenso schon auf die nächste Auszeit vom Alltag …Ende des Artikels

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Die Abgeschiedenheit war atemberaubend. Dank der Offroad-Tauglichkeit und Zuverlässigkeit des Subaru konnten wir diese Landschaft erst richtig genießen.

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