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Entdeckungsreise ins unbekannte Piemont

Asien an den Alpen

Text und Fotos:
Jörg Schwieder
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ca. 12 Minuten

Ach, das Piemont! Wer jetzt bei diesem kitschig-schönen Postkartenmotiv Fernweh bekommt, einen Barolo schmeckt oder den Duft von Pasta mit frischem Trüffel in der Nase hat, der sollte vielleicht mit Subaru auf Entdeckungsreise gehen. Denn am Fuße der Alpen kann man sich auch wie in Asien fühlen.

Risotto! Alleine dieses Wort schmilzt einem Nordeuropäer mit Fernweh schon fast wie eine Flocke Butter auf der Zunge. Wenn man Birgit Trager zuhört, ist Risotto nicht nur lecker, sondern auch ein Blick in die italienische Seele. Zum einen natürlich, weil man in diesem Land so leidenschaftlich kulinarisch genießt. Zum anderen aber, weil für das Risotto, das man im Urlaub so lecker fand, eine Zutat nötig zu sein scheint, die seltsamerweise in keinem Rezept notiert ist: eine echte italienische Mama nämlich, die mit einer großen Dampfwolke den Deckel des Topfs lüftet und schon am flüchtigen Blick erkennt, ob das Risotto „al dente“ ist. Vielleicht ist das ja der Grund, warum Hobbyköche in aller Welt am perfekten Risotto verzweifeln – aber dazu später mehr.

Asien liegt an den Alpen

Wer hätte gedacht, dass man nur über die Alpen fahren muss, um in Asien zu landen. Subaru-Modelle haben ja bekanntlich ein Talent als Langstreckenfahrzeuge, weshalb auch lange Fahrten fast wie im Flug vergehen. Aber eine Reise in den Fernen Osten wäre uns vermutlich aufgefallen. Und doch: Der Blick aus den Autofenstern auf die vorbeifliegende Landschaft erinnert eher an Japan. Auf den Reisfeldern glitzert das Wasser. Saftig grün spitzen Reihe um Reihe junge Reispflanzen aus den gefluteten Feldern. Kanäle und Erddämme ziehen sich schnurgerade bis zum Horizont, um wassergefüllte Becken in der Größe von Fußballfeldern zu erschaffen. Das Wasser gurgelt in den über 150 Jahre alten Bewässerungsgräben, Frösche quaken lethargisch in der Mittagshitze und silbergraue Reiher auf langen Beinen stehen so elegant in dieser Landschaft aus Wasser wie japanische Schriftzeichen. Zugegeben – die Alpen müsste man sich wegdenken, auch wenn das schwierig ist. Denn jetzt im Frühsommer verleihen die noch schneeweiß gepuderten Bergspitzen fast jedem Blick einen majestätischen Rahmen. Vom Piemont des Barolo aus Alba, von Pasta mit Trüffeln oder von gerösteten Haselnüssen erzählt jeder Reiseführer. Doch unsere Piemont-Kennerin hat auf unsere Speisekarte etwas anderes geschrieben: Reis, den wenig bekannten Botschafter des Piemont.

Anna Rondolino

Der Norden Italiens? Und dann auch noch so weit ab vom Schuss rund um Turin? Jetzt wissen wir: Wer über den Brenner nach Süden brettert, verpasst das Beste. Wie gut, dass wir hier Anna und Birgit getroffen haben ...

Reis ist in Italien zu hause

Wir treffen Anna und Birgit auf der „Tenuta Colombara“. Wir sind gleich beim Vornamen, was sonst? Italien tickt anders, das werden wir noch öfter an diesem Tag erleben. Birgit zeigt uns bei dieser Reise „ihr Piemont“. Sie muss es wissen, führt sie doch schon seit 20 Jahren Besucher ins authentische Italien. Unsere Gastgeberin ist Anna Rondolino. Im Betrieb ihrer Familie wird in der dritten Generation Reis angebaut, der es sogar bis nach Japan zu einiger Berühmtheit gebracht hat. Das japanische Fernsehen war schon hier und Besucher aus Asien staunen nicht schlecht, dass ihr wichtigstes Lebensmittel auch in Italien zu Hause ist.

Der König des Reises

Es war Annas Vater, der vor 30 Jahren den Aufstand gegen die Tradition wagte. Seinen damals konventionellen Betrieb mit 500 Hektar Anbaufläche schrumpfte er um fast zwei Drittel und konzentrierte sich auf eine einzige Sorte: den Carnaroli, der hier stolz auch als der „Rei di Riso“ (Der König des Reises) bezeichnet wird. Die Sorte hat im Piemont ihr Anbaugebiet und ist ideal für cremiges Risotto, dessen Reiskörner „al dente“ (mit Biss) bleiben. Carnaroli hat einen geringeren Ertrag pro Hektar, gleichzeitig beschäftigen die Rondolinos mit 20 Mitarbeitern deutlich mehr Arbeiter als andere Hersteller. Wie das zusammengeht? Mit der Philosophie Qualität vor Quantität.

Birgit TragerPiemont pur

Birgit Trager führte uns einen Tag lang durch „ihr Piemont“, wie sie ihre Wahlheimat liebevoll nennt. Vor 20 Jahren begann sie als eine der Ersten, besondere Touren vor allem für deutsche Individualreisende ins Piemont zu organisieren. Heute ist sie so etwas wie die „Botschafterin des wahren Piemont“ für alle, die die Region ganz authentisch erleben wollen. www.piemont-pur.com

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Reis hat Tradition im Piemont

Die Familie Rondolino kultiviert auf dem Anwesen „Tenuta Colombara“ in der dritten Generation Reis. Auf 200 Hektar Anbaugebiet werden 1.200 Tonnen Reis produziert. Das Anwesen liegt in der italienischen Provinz Vercelli. Zusammen mit der Provinz Biella zählt der Nordosten der Region Piemont zu den wichtigsten Anbaugebieten für Reis in Europa.

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Europa ist ein Exot

Auch in Portugal, Spanien oder Frankreich wird Reis kultiviert. Im Vergleich zum Reishunger in der Welt ist Europa aber ein Exot: Bei rund 740 Millionen Tonnen Reisernte (2016, Schätzung der FAO Food and Agriculture Organization of the United Nations) schafft es Europa mit 3 Millionen Tonnen nicht einmal unter die Top 20 der größten Reisproduzenten. Immerhin: Die Hälfte des in Europa produzierten Reises wächst in Italien.

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Reis ernährt die Welt

Kultiviert wird von den Rondolinos nur die Sorte Carnaroli. Sie zählt etwas vereinfacht gesagt zur „japanischen Familie“ der Mittel- und Rundkornreise, während Langkornreis (z. B. Basmati) zur „indischen Gruppe“ zählt. Insgesamt gibt es etwa 8.000 gezüchtete Reissorten. Reis ist Schätzungen zufolge für die Hälfte der Weltbevölkerung das Hauptnahrungsmittel. In Asien liegt der Pro-Kopf-Konsum bei 150 Kilo, in Deutschland sind es nur knapp 5 Kilo. Einiges davon wird sicherlich als der so beliebte „Milchreis“ verzehrt, der seinen Spitznamen „Japan-Reis“ nicht umsonst trägt: Dort hat der klebrige Rundreis nämlich seinen Ursprung, wird aber neutral mit Wasser statt süß mit Milch, Zimtzucker und Butter zubereitet.

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Ganzes
Korn

Weißer Reis wird geschält und poliert. Bis zu 40 Prozent jedes Korns wird dabei auf der Tenuta Colombara entfernt. Im Vergleich dazu hat ungeschälter Reis einen höheren Nährwert. Normalerweise wird auch der Keimling eines Reiskorns beim Polieren entfernt – aber für die Hühner ist dieser wertvolle Bestandteil eigentlich viel zu schade, dachte sich Piero Rondolino. Mit einer patentierten Methode hat er daher den Keim am Ende des Polierens wieder integriert. Ergebnis ist der Geschmack von weißem Reis mit den Nährstoffen eines Vollkornreises.

Reis mit Jahrgang

Hochgezogene Augenbrauen der Nachbarn und belustigtes Kopfschütteln der Kollegen waren noch die freundlichsten Reaktionen auf eine weitere Idee von Annas Vater, nämlich einen Reis mit Jahrgang zu produzieren. Piero Rondolino hatte als einer der ersten die Idee, seinen ungeschälten Reis für mindestens ein Jahr in Silos bei einer konstanten Temperatur von 15 Grad Celsius zu lagern. Carnaroli-Reis hat ohnehin schon eine gute Kochfestigkeit, aber durch den Reifungsprozess stabilisiert sich die Stärke noch weiter. Stärke, Proteine und Vitamine sind damit weniger wasserlöslich. Zudem nimmt jedes einzelne Korn während des Garens Gewürze und Aromen besser auf. Etwa ein Prozent der Ernte wird sogar für bis zu sieben Jahre gelagert, bevor der „Acquerello Reis“ verkauft wird. Mit viel Hingabe haben sich die Rondolinos eine Nische erobert, in der sie ihre Idee von einem perfekten Risotto-Reis verwirklichen können.

Weiter ins Outback-Revier

Fast wären wir bei unserer Reise mit dem überarbeiteten Subaru Outback (Informationen zu Verbrauch & Effizienz) des Modelljahres 2018 schon hier bei unserer ersten Station hängen geblieben, wäre da nicht diese unglaubliche Landschaft, die einige Kilomter weiter südlich rund um das Städtchen Alba mit ihren malerischen Straßen jeden Genuss-Autofahrer lockt. Nach der flachen Ebene mit ihren Reisfeldern und schnurgeraden Straßen sind die kurvenreichen Wege durch die Weinberge echtes Outback-Revier. Diese Region ist wie der Wein, der hier gedeiht: vollmundig, genussvoll und leidenschaftlich. Unsere Piemont-Kennerin muss lachen bei dieser Wortwahl: „Im Grunde dreht sich hier in Italien ohnehin alles ums Essen. Eine italienische Gastgeberin, die etwas auf sich hält, fragt zuerst ‚Hast du schon gegessen?’, bevor sie wissen will, wie es einem geht“, schmunzelt sie. Aber eigentlich müsste man noch genauer sein – es geht nämlich nicht nur ums Essen, sondern ums Vergnügen. „Hier dauert kaum ein Essen unter zwei bis drei Stunden“, meint Birgit. Italiener wären entsetzt, dass in Deutschland die Zubereitung des Essens in der Regel länger dauert als dessen Genuss. Undenkbar! Wer mit Birgit ins Piemont fährt, nimmt daher erst einmal den Fuß vom Gas, um kulinarisch zu entschleunigen. Sie schickt ihre Gäste zur Weinprobe, in versteckte Restaurants oder stellt die Besucher gleich selbst an einen Herd, um von einer italienischen Köchin zu lernen, dass in einen Topf nicht nur Zutaten gehören, sondern auch ganz viel Liebe.

Quote
Anführungszeichen

Ich liebe unseren Reis in allen Variationen, als Risotto gerne ganz einfach zubereitet nur mit ein wenig Pesto. Aber wissen Sie was: Ich mag auch die richtig schön klebrigen asiatischen Reissorten und natürlich auch japanisches Sushi als Abwechslung zu unserem Risotto! Aber sagen Sie das bloß nicht meinem Papa ...“

AnführungszeichenAnna Rondolino

Automobile Feinschmecker

Doch anstelle eines Kochlöffels war uns dann doch das Lenkrad lieber – zumal unser aktueller Subaru Outback in der Top-Ausstattung „Sport“ auch etwas für Feinschmecker ist, wenn auch der automobilen Art. Unsere Zwischenziele tippten wir auf dem neuen, acht Zoll großen Touchscreen ein, den wir schon aus dem Subaru Impreza kennen. Er ist die Bedieneinheit des neuen Audio-, Infotainment- und Navigationssystems. Mit an Bord ist Digitalradio DAB+ ebenso wie Apple CarPlay und Android Auto. Auch das Bild der Rückfahrkamera ist hier zu sehen und – jetzt neu – die Ansicht einer Front- sowie einer Seitensichtkamera. Schon ab der Einstiegsversion leistet das Assistenzsystem EyeSight mehr: Neben einem Notbremssystem mit Kollisionswarner, einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage sowie dem Stop & Go Anfahrassistenten umfasst es nun auch einen aktiven Spurhalteassistenten mit Lenkunterstützung, der uns unterwegs auf der Autobahn mit einem sachten Lenkimpuls zurück auf die Fahrspur brachte. Die Optik profitiert vom neuen, C-förmigen LED-Tagfahrlicht. Sicht und Fahrsicherheit verbessert das neue dynamische Kurvenlicht, das auf den Lenkradeinschlag reagiert. Zum Bilderbuch-Piemont draußen passt zudem die Musik drinnen aus dem Harman/Kardon-System mit zwölf Lautsprechern.

Der Outback liebt es, strecke zu machen

Die Ingenieure haben auch das Fahrwerk des Outback überarbeitet, sodass selbst derbe Unebenheiten im italienischen Asphalt nur nachrichtlich, aber nie störend zu den Passagieren durchdringen. Das 2,5 Liter große Boxertriebwerk hat auch im Drehzahlkeller genügend Kraftreserven, um den großen Reise-Kombi bei niedrigen Touren und im Flüstermodus druckvoll durch die Landschaft zu schieben. Wind- und Abrollgeräusche wurden nochmals optimiert, die Verarbeitung des Mobiliars im Innenraum ist über alle Zweifel erhaben und verkneift sich jedes Knarzen. Auch im Subaru Outback sitzt der Pilot leicht erhöht „über den Dingen“, die Rundumsicht ist fantastisch, die Sitze selbst nach vielen hundert Kilometern außerordentlich bequem. Das gilt auch für Heckpassagiere, die sich über eine luxuriöse Beinfreiheit freuen, selbst dann, wenn die erste Reihe es sich bequem macht.

Das Piemont braucht etwas Zeit

Wir sind froh, dass wir diesmal nicht nur über den Brenner gebrettert sind, um dann so schnell wie möglich Norditalien Richtung Mittelmeer oder Adria zu durchqueren. Das Piemont ist keine schnelle Küche für eilige Reisende, die Sehenswürdigkeiten wie auf einer Speisekarte abhaken wollen. Man muss wissen, welche Ziele man ansteuert, und braucht etwas Muße. Aber dann erschließt sich ein neues Bild von Italiens Norden, das jedes Klischee Lügen straft. Mille Grazie, Anna und Birgit – wir kommen bestimmt wieder.Ende des Artikels

DRIVE Verlost einen kulinarischen Gruß aus dem Piemont.

Falls Sie jetzt Appetit bekommen haben, können Sie entweder einen Topf zur Hand nehmen oder eine Postkarte: Mit Letzterer haben Sie die Chance, eine von zehn Dosen mit sieben Jahre lang gereiftem Risotto-Reis aus dem Piemont zu gewinnen.

Bitte senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Subaru im Piemont“ und Ihren Kontaktdaten (Vor- und Nachname sowie Adresse) an: drive-gewinnspiel@subaru.de

Oder per Postkarte an: SUBARU Deutschland GmbH, Emil-Frey-Straße 6, 61169 Friedberg

Verlost wird je eine von zehn Dosen von sieben Jahre lang gereiftem „Acquerello Reis“ der Familie Rondolino. Die Gewinner werden aus allen Einsendern unter Zeugen ausgelost und per Post schriftlich benachrichtigt.

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Gesetzliche Vertreter und Mitarbeiter von Subaru Deutschland sowie deren Angehörige und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen sind ausgeschlossen. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 31.01.2019 (Poststempel bzw. Datum der E-Mail). Ziehung der Gewinner: Februar 2019. Die Teilnahme von Gewinnspielservices ist ausgeschlossen.

Bei einer Teilnahme an diesem Gewinnspiel verarbeitet die Subaru Deutschland GmbH die von Ihnen übermittelten Daten nur zum Zwecke der Gewinnspieldurchführung. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Daten gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Ohne die Angabe von Kontaktdaten ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DS-GVO.

Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie in der digitalen DRIVE unter: www.subaru-drive.de/2018-02/datenschutz

Risotto soll schwierig sein? Mamma Mia!

Sollte man Risotto nicht lieber streng nach Rezept kochen und dabei im Topf keine Sekunde aus den Augen lassen, wie jedes Kochbuch anordnet? Die arglose Frage des Autors finden Anna und Birgit geradezu tollkühn. Vielleicht liegt es ja am Breitengrad, dass Risotto nördlich der Alpen wahlweise im Topf anlegt oder viel zu weich wird. Mamma Mia! „Das kann mit dem richtigen Reis nicht passieren“, lacht Anna Rondolino. Ein Topf, Carnaroli-Reis, Wasser und ein Glas Pesto – fertig ist das Mittagsgericht.

Risotto Pesto? Presto!

Zur Zubereitung wählt sie dann die einfache, orientalische Methode des Reiskochens: Sie lässt also das Anbraten mit Öl und Zwiebeln sowie das wiederholte Rühren klassischer Risotto-Rezepte weg, der Reis quillt nur in einem geschlossenen Topf.

Also: Reis und Wasser in den Topf, Deckel drauf, aufkochen lassen und dann zurückschalten auf kleine Stufe. Dafür gibt sie einen Teil Reis und drei Teile Wasser in den Topf. Da nicht gerührt wird, verdampft weniger Wasser, die Reiskörner behalten ihre perfekte Form und verlieren nicht so viel Stärke. Nach dieser Methode köchelt der Reis auf kleiner Stufe etwa 18 bis 20 Minuten vor sich hin (gegen Ende kontrollieren, damit der Reis nicht in letzter Minute anbrennt). Mit ein wenig Übung ist zum Ende der Garzeit das ganze Wasser aufgenommen und der Reis perfekt „al dente“. Danach gibt Anna am liebsten nur ein grünes Pesto hinzu.

„Va Bene“ in den topf

Was lernen wir daraus? Risotto kochen braucht einfach nur ein wenig italienische Seele: nicht zu viel Stress beim Kochen, den Reis einfach mal machen lassen und ein Schuss „va bene“ (passt schon). Fertig ist Italien auf dem Teller.

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