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Neuigkeiten rund um Subaru

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Sicherheit

Eyesight Schützt Fußgänger

Die schwächsten Verkehrsteilnehmer am stärksten schützen: Dieses Ziel will Subaru auch mit dem umfangreichen Assistenzsystem EyeSight erreichen. Und das mit Erfolg, wie im Sommer das US-amerikanische Highway Loss Data Institute (HLDI) feststellte. Analysiert wurden dazu Autoversicherungsdaten, um daraus Rückschlüsse auf die Zahl und Art der Verkehrsunfälle zu ziehen. Das Institut verfolgt mit seinen Untersuchungen das Ziel, Verkehrsunfälle und deren Folgen zu minimieren. Das Ergebnis ist eindeutig: Die wahrscheinlichen fußgängerbezogenen Versicherungsansprüche sinken mit dem EyeSight-System um durchschnittlich 35 Prozent. Mit der neuen EyeSight-Generation liegt dieser Anteil sogar bei 41 Prozent. „Die Daten zeigen deutlich, dass EyeSight viele Unfälle, auch mit Fußgängern, verhindert“, erklärt Matt Moore, Senior Vice President bei HLDI. EyeSight kombiniert verschiedene Assistenzsysteme und knüpft ein engmaschiges Sicherheitsnetz: Der Notbremsassistent mit Kollisionswarner erkennt neben Fußgängern auch andere motorisierte Verkehrsteilnehmer und Fahrradfahrer.


Unternehmen

Neuzugang im Geschäfts­führer-Team

Subaru Deutschland begrüßt Naoya Sahara (l.) als neuen zweiten Geschäftsführer. Er löst Tomohiro Kubota ab, der nach fünf Jahren turnusmäßig nach Japan zurückkehrt. In seiner neuen Funktion arbeitet er eng mit Hauptgeschäftsführer Christian Amenda (r.) zusammen. Mit Naoya Sahara kommt ein ausgewiesener Automobil- und Subaru-Experte nach Deutschland. In der Heimat des Automobils ist seine Expertise von unschätzbarem Wert. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in einer der spannendsten Phasen der Automobilindustrie“, erklärte Christian Amenda, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH. Sahara arbeitet seit 30 Jahren für das Unternehmen und war zuletzt als Deputy General Manager für die Konzeptplanung des Legacy und Outback, aber auch für künftige Elektrofahrzeuge zuständig. Auf seinen neuen Posten freut er sich besonders: „Ich durfte bei Subaru an vielen Zukunftsprojekten mitarbeiten und kann daher sagen: Unsere Kunden dürfen gespannt sein auf die künftigen Modellneuheiten! Subaru bleibt seinem Ruf als innovative Marke treu – und es ist eine schöne Aufgabe, dies in Deutschland unter Beweis stellen zu dürfen.“


STEP

Wie der Subaru-Konzern sich fit für die zukunft macht

Interaktives Bild

Bis zum Jahr 2021 soll die Produktionskapazität 1.150.000 Fahrzeuge pro Jahr betragen mit einem Kapazitätspuffer für bis zu 1.290.000 Einheiten. Das passt zum weltweiten Absatz, der für 2025 mit 1,3 Millionen Fahrzeugen angepeilt wird.

Die Modellplanung bis 2025 sieht vor, ein markantes SUV zu entwickeln und jedes Jahr eine komplett überarbeitete Version eines Schlüsselmodells auf einem der Märkte zu präsentieren, in denen Subaru aktiv ist. Auch sportliche Modelle inklusive der STI-Linie haben bis 2025 einen Platz in der Produktplanung. Bei alternativen Antrieben steht zunächst die Entwicklung von Hybridfahrzeugen auf dem Plan, bis 2025 ist auch ein reines Elektrofahrzeug angedacht.

Die Kooperation mit Toyota soll innerhalb der bestehenden Allianz weiter ausgebaut werden, insbesondere im Bereich elektrischer Antriebsvarianten.

1,1 Milliarden Euro (150 Milliarden Yen) will die Subaru Corporation in den kommenden fünf Jahren für die Steigerung von Qualität, Produktivität und Effizienz ausgeben. Das Ziel: Kunden sollen über lange Zeit sorgenfrei mit ihren Fahrzeugen von Subaru unterwegs sein.

Mit einer Investition von umgerechnet 80 Millionen Euro gründete die Subaru Corporation zusammen mit dem privaten Fonds SBI einen Innovationsfonds mit dem Ziel, sich in den nächsten fünf Jahren an vielversprechenden Technologie-Start-ups zu beteiligen.

Mit der hohen Eigenkapitalquote von 50 Prozent setzt die Subaru Corporation ganz bewusst auf hohe Stabilität, finanzielle Spielräume und solides Wirtschaften.

Bis 2030 soll niemand mehr in oder durch einen Subaru zu Tode kommen. Intelligente Fahrerassistenzsysteme, ausgezeichnete Crash-Sicherheit und vernetzte Fahrzeuge sind Meilensteine auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel.

STEP („Schritt“) heißt das Zukunftsprogramm der Subaru Corporation, mit dem die japanische Marke in die nächsten fünf Jahre blickt. Von der Unternehmenskultur über die Qualität, Technologie und die Modellpalette werden alle Bereiche angesprochen, die Subaru ausmachen. Die Subaru Corporation ist der Mutterkonzern und Hersteller der Subaru-Fahrzeuge. Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das Projekt mit dem Namen „Subaru-zukuri“. Dieses japanische Wort bedeutet so viel wie „einen Subaru bauen“ und soll den Willen ausdrücken, nicht nur irgendein Auto zu bauen, sondern einen Subaru, der sprichwörtlich für Qualität steht.


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