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HYBRID-TESTFAHRT

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Der sportliche Crossover von Subaru hat jetzt Rückenwind in Serie, denn der integrierte Elektro­motor sorgt für ein Plus an Dreh­moment. Die ersten europäischen Motor­journalisten haben sich davon schon bei Test­fahrten überzeugt. Das Medienecho.

 

Auf einen Blick

Der neue Subaru XV e⁠-⁠Boxer verbindet die klassischen Vorzüge der Boxer-Bauweise mit den Vorteilen einer elektrischen Unterstützung. Diese ermöglicht nicht nur vollelektrisches Anfahren, sondern senkt auch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Dem überarbeiteten 2,0-Liter-Boxer-Benziner mit 110 kW / 150 PS werden hierfür ein 12,3 kW / 16,7 PS starker Elektromotor und eine Lithium-Ionen-Batterie zur Seite gestellt (Subaru XV 2.0ie Trend, Active, Comfort, Platinum: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 7,3; außerorts 6,1; kombiniert 6,5; CO2-Emission (g/km) kombiniert 149; Effizienzklasse: C / B (Platinum)).

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„tickET für den Hybrid-Club gelöst“

Jetzt haben die japanischen Geländewagen-Profis ein Ticket für den größer werdenden Hybrid-Club gelöst. Der Traditions-Boxer, ein Zweiliter-Benziner, arbeitet künftig mit einem kleinen Elektromotor zusammen. Die Folge: Gut zehn Prozent weniger Verbrauch, bessere Beschleunigung und schnellere Reaktion des Antriebs im Gelände. (...) Die Kraft aus dem Akku befeuert auch die Durchzugskraft (194 Nm), weil der Stromer schon bei leichtem Gasgeben die volle Arbeit aufnimmt. Vorteile auch im Gelände, wo dank der Unterstützung beim Kriechen weniger Druck aufs rechte Pedal nötig ist.

SP-X; 05.06.2019 auf www.autogazette.de

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„Auto­notizen zum Subaru XV e⁠-⁠Boxer“

Bernd Conrad, autonotizen.de, 25.03.2020

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„Der Unterschied ist klein, aber Fein“

Der überarbeitete Zweiliter-Boxer-Benziner mit 150 PS bekommt den am stufenlosen Automaten platzierten E-Motor mit 12,3 kW (17 PS) und Lithium-Ionen-Akku über der Hinterachse zur Seite gestellt. (...) Unterwegs ist der Unterschied klein, aber fein. Der E-Motor ist sofort parat, ehe der Benziner seine Kraft erdreht hat. Beim Start oder bei Zwischenspurts spricht der e⁠-⁠Boxer sofort und gefühlt eine Sekunde schneller an. (...) Zudem liegen eineinhalb Kilometer rein elektrische Fahrt und flüsterleises Rangieren drin – damit man nachts beim Parkieren keine Nachbarn weckt.

Timothy Pfannkuchen; 17.06.2019 auf www.blick.ch

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„Mildes
Strom-Doping“

Zentrale Kraftquelle ist jeweils der bekannte Zweiliter-Vierzylinder-Benziner in Boxer-Bauweise, assistiert von einem 17 PS starken, ins stufenlose Getriebe integrierten E-Aggregat. (...) Das sorgt für mildes Strom-Doping, damit Minimierung von CO2-Emissionen und Verbrauch, auch anhand der Fähigkeit, rund 1,6 Kilometer rein elektrisch zu fahren. Das ergibt ebenso ein geschmeidigeres und spontaneres Vortriebsverhalten plus eine spürbare Milderung des Gummibandeffekts der CVT-Automatik.

Beatrix Keckeis-Hiller; 08.02.2020; Tiroler Tageszeitung

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„unauf­gefregte Alternative“

Der 4,47 Meter lange Subaru XV ist eher ausgeglichener Gleiter als vehementer Spurter, wozu das besonders auf schlechten Wegen komfortable Fahrwerk gut passt. Fürchten müsste die Konkurrenz seinen guten, echten permanenten Allradantrieb (...). So bleibt der Subaru XV eine unaufgeregte Alternative, mit der man sich angenehm von der Masse abheben kann, und natürlich ein Auto für technische Feinschmecker und Allrad-Genießer.

Stefan Grundhoff; press-inform; 16.09.2019 auf www.heise.de

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