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Best in Class 2019

Klassen­bester bei der Sicher­heit

KLASSENBESTER BEI DER SICHERHEIT

Mit diesem Prädikat darf sich der neue Subaru Forester 2.0ie für den Prüfjahrgang 2019 der unabhängigen Organisation Euro NCAP schmücken (Subaru Forester 2.0ie Trend, Active, Comfort, Platinum: Verbrauch (l/100 km) innerorts 7,4; außerorts 6,4; kombiniert 6,7; CO2-Emission (g/km) kombiniert 154; Effizienzklasse B). Die Auszeichnung „Best in Class“ erreichte der Forester in der Kategorie „Small Off-Road / Multi Purpose Vehicles (MPV)“. Damit holte sich Subaru nicht nur fünf von fünf der begehrten Sterne, sondern schnitt auch noch besser ab als alle anderen Fahrzeuge dieser Kategorie. Beim Schutz der kleinen Passagiere erzielte das Allradmodell sogar die höchste Punktzahl in seiner Klasse. Damit führt der Forester fort, was schon 2017 mit dem Subaru XV begann: Auch dieses Modell wurde als „Best in Class“ (Kategorie „Kompakte Familienfahrzeuge 2017“) ausgezeichnet.

Fußgänger­schutz

Die Prüf­disziplin „Schutz von unge­schützten Verkehrs­teilnehmern“ schätzt das poten­zielle Risiko beim Aufprall einer Person ab. Systeme wie etwa ein Notbrems­system erkennen Fuß­gänger oder Rad­fahrer und helfen dabei, eine Kollision zu verhindern oder deren Folgen zu mildern. Der Forester erreicht in dieser Kategorie 80 Prozent und über­zeugt mit der Leistung seines Assistenz­systems EyeSight.

Schutz von Kindern

In der Kategorie „Schutz von Kindern im Fahrzeug­inneren“ prüft Euro NCAP, wie gut die Kinder­rückhalte­systeme bei einem Frontal- oder Seiten­aufprall wirken. Die Prüfer werfen darüber hinaus ein Auge darauf, welche Möglichkeiten das Fahrzeug für den Einbau von Kinder­sitzen verschiedener Größen bietet. Der neue Subaru Forester punktet in dieser Disziplin mit 91 Prozent.

Schutz von Erwachsenen

Die Kate­gorie „Insassen­schutz für Erwachsene“ prüft die Siche­rheit für Fahrer und Passa­giere. Die Bewertung ist Ergebnis von Frontal-, Seiten­aufprall- und Schleuder­trauma­tests, die mit dem Fahr­zeug und Crash­test-Puppen durch­geführt werden. Der Subaru Forester hat in dieser Kate­gorie einen Spitzen­wert von 97 Prozent erreicht.

Sicherheits-
systeme

Die elektronischen Schutzengel haben eine eigene Prüf­kategorie. Zu dieser Gruppe zählen elektronische Fahrdynamik­regelungen, Gurtwarner, Geschwindigkeit­sbegrenzer, Spur- oder Notbrems­assistenten. Allen Technologien ist gemein, dass sie Unfälle vermeiden oder deren Folgen reduzieren sollen. Der Forester schnitt hier mit 78 Prozent ab.

Sicher­heit ist Ingenieurs­kunst

Konstruktion, Material und Verarbeitung von Karosserie und Chassis sind entscheidend für die passive Sicherheit des Forester. Dazu zählt der Einsatz von hochfestem Stahl. Im Fall eines Unfalls ist entscheidend, wie viel der Aufprallenergie die Fahrgastzelle absorbieren kann. Daher haben die Ingenieure die Strukturen verstärkt, in die Aufprallenergie geleitet werden kann. Ein anderes Beispiel sind Seitenschweller und Mittelpfosten aus extrem hochfestem Stahlblech. Diese Maßnahme trägt dazu bei, dass ein Unfall den Fahrgastraum möglichst wenig deformiert. Die Verstärkung an den A- und B-Säulen sorgt im Fall eines Überschlags dafür, dass das Dach weniger stark eingedrückt werden kann.

elektronische Schutzengel

Die aktive Sicherheit an Bord soll den Unfall möglichst vermeiden oder abmildern. Hier haben die elektronischen Helfer ihren großen Auftritt, die bei Subaru mit dem kamerabasierten EyeSight-System ein engmaschiges Sicherheitsnetz knüpfen. Zwei Kameralinsen links und rechts des Rückspiegels erzeugen ein stereoskopisches Bild. Das System arbeitet rein optisch und nicht wie bei anderen Herstellern als Kombination aus Kamerabild, Radar oder Mikrowellen. Unabhängige Prüfinstanzen und viele Auszeichnungen bescheinigen, dass die Detailgenauigkeit der Datenerfassung und die daraus abgeleiteten Warnungen und Systemeingriffe häufig die Systeme vieler Wettbewerber übertreffen.Ende des Artikels

„BEST IN CLASS“

Als „Klassenbester“ beim Crash­test Euro NCAP darf sich schmücken, wer in den vier Test­kategorien (siehe Info­grafik oben) am besten abschneidet. Die Sterne­bewertungen von Pkw aus verschiedenen Größen­klassen sind nicht direkt miteinander zu vergleichen, daher gibt es die Prämierung der Klassen­besten: Diese Aufstellung zeigt, welche Fahr­zeuge jeweils in ihrer Kategorie besser abgeschnitten haben als die Konkurrenten des jeweiligen Jahres. Euro NCAP kürt jedes Jahr erneut die Serie der „Best in Class“. Denn: Die Test­anforderungen für die Sterne­bewertung werden von Jahr zu Jahr anspruch­svoller.

Die sichersten Pkw:
„Best in Class 2019“
von Euro NCAP

(Sortierung in alphabetischer Reihenfolge)

  • AUDI A1
  • BMW 3ER-REIHE
  • MERCEDES BENZ CLA
  • RENAULT CLIO
  • SUBARU FORESTER
  • TESLA MODEL 3
  • TESLA MODEL X

Champions League der Sicherheit:

Für besonders gefragte Kategorien stellt Euro NCAP Über­sichten zusammen. Bereits seit 2018 verleiht Euro NCAP daher auch für Elektro- und Hybrid­fahrzeuge eine Auszeichnung für beste Sicherheit. Weil Fahrzeuge mit alternativen Antrieben stark im Fokus stehen, machen die Tester hier eine Ausnahme: „Zwar können diese Fahr­zeuge unter verschiedene Größen­kategorien fallen, dennoch soll diese Auszeichnung allen Verbrauchern, die sich auch bei Elektro- oder Hybrid­fahrzeugen maximale Sicherheit wünschen, eine wertvolle Orientierungs­hilfe gewähren.“

Für den Testjahrgang 2019 zählt der Subaru Forester e-Boxer zu den sichersten Hybrid- und Elektro­fahrzeugen.

(Sortierung in Ranking-Reihenfolge)

  • SUBARU FORESTER
  • TESLA MODEL 3
  • TESLA MODEL X
  • MAZDA 3
  • LEXUS UX
  • TOYOTA COROLLA
  • TOYOTA RAV4
  • MERCEDES BENZ EQC
  • AUDI E-TRON
  • HONDA CRV
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