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Mit dem Dachzelt in den Alpen

Cooler Campen

Text und
Fotos: Jörg Schwieder
Ecke
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ca. 14 Minuten

Unten Boxer, oben Camper: Dürfen wir vorstellen – das vielleicht coolste Wohnmobil der Welt! Ausprobiert haben die angesagte Kombination „Subaru mit Dachzelt“ für uns die beiden Reiseblogger Nina und Tom in den österreichischen Alpen.

Als unsere Reiseexperten auf dem Campingplatz bei Zell am See, Österreich, eintreffen, erregt das eine lustige Form von Aufmerksamkeit. Nina erzählt, dass sie noch einen der letzten freien Stellplätze erwischt hätten. Vorsichtig rollten sie in ihrem Forester 2.0ie mit e-Boxer-Hybrid (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 7,4; außerorts 6,4; kombiniert 6,7; CO2­-Emission g/km kombiniert 154; Effizienzklasse B) im leisen Elektromodus durch die dicht mit raumgreifenden weißen Wohnmobilen und Caravans geparkten Reihen des Platzes. Ein eleganter schwarzer SUV gleitet fast ohne Motorgeräusch und dann noch mit einem kantigen „Gepäckstück“ auf dem Dachträger: Das wirkte selbst auf die Camper offenbar reichlich exotisch. Nina lacht. Insgeheim hatten die beiden schon mit so etwas gerechnet. Gucken beim Campen gehört schließlich dazu. Um nicht wie Amateure vor diesem Fach­publikum dazustehen, haben sie zu Hause vor ihrer Wohnanlage schon mal den Aufbau ihres Dachzelts geübt. „Wir schaffen es jetzt in sieben Minuten“, sagt Tom. Zwei mehr, als der Hersteller verspricht – aber bei diesem Experiment geht es ja auch um Entschleu­nigung und Urlaub, nicht um einen Wettbewerb.

Subaru Forster mit DachzeltDie Verwandlung

Nein, wir haben uns mit dieser Kiste auf dem Dach nicht bei unserem Umzug in die Alpen verfahren! Hätten Sie das Paket auf unserem Forester 2.0ie als Dachzelt erkannt? Das Foto links zeigt die erstaunliche Verwandlung zum Freizeit-Zuhause.

Alles schon gemacht? Dach noch nicht!

Nina und Tom sind – neben ihren zivilen Berufen – leidenschaftliche Reiseexperten. Mit ihrem Blog www.traveloptimizer.de sind sie stets auf der Suche nach „kleinen Abenteuern für zwischendurch“, also Reisen für Menschen mit Fulltimejob und begrenzter Freizeit. 33 Länder und rund 90 Reiseziele haben sie schon besucht und ihre umfangreichen Notizen und Tipps ins Netz gestellt – oder via Instagram an eine immer größer werdende Fangemeinde gepostet. Erlebt haben die beiden dabei schon so gut wie alles: Durch die Wüste wandern, auf Tauchstation gehen, sich von einem Berggipfel abseilen oder an einem Bungee-Seil in die Tiefe stürzen – eigentlich kann die beiden fast nichts mehr aus der Ruhe bringen. Bis dann das DRIVE-Team mit einem Dachzelt und einem Forester zu ihnen rollte. Aber davon gleich mehr ...

Camping für Einsteiger

Wer auch zu denjenigen gehört, die in letzter Zeit „Camping“ als mögliche neue Alternative für sich entdeckt haben, sollte sich tatsächlich mal ein Dachzelt fürs Auto ansehen. Einfacher, mobiler und günstiger kann man fast nicht in das Thema einsteigen – und gegenüber dem doch sehr jugendlichen „Zelten auf dem Rasen“ gibt es einige Bequemlichkeits-Pluspunkte für das „Zelt im Obergeschoss“. Da wäre zunächst mal eine 2,35 mal 1,40 Meter messende, 80 Millimeter dicke Kaltschaum­matratze, die auf einer isolierten, dreiteiligen Aluminium­­platte ruht. Dieses solide „Fundament“ wird auf einen handelsüblichen Dachträger geschraubt und kann so auf nahezu jedem Pkw befestigt werden. Das hier getestete „Subaru Dachzelt Desert 140 cm“ ist über den Subaru-Handel erhältlich – und passt optisch und funktionell perfekt zu einem höheren Fahrzeug wie etwa dem Subaru Forester, einem Subaru XV oder einem Subaru Outback.

Oben ist es am schönsten

Zeltmacher sind erfinderisch, und so wird aus einer ursprünglich spartanischen Unterkunft ein erstaunlich geräumiges Freizeit-Zuhause. Das Subaru-Dachzelt vom österreichischen Markenanbieter Horntools ist direkt über Ihren Subaru-Partner erhältlich. Dort ist man gerne bei der ersten Montage auf dem Dachgepäckträger behilflich. Viele Extras sind inklusive, wie ein Vorzelt mit wasserdichtem Vorzeltboden, Moskitonetze, eine 80-mm-Kaltschaummatratze (235 x 140 cm) auf einem isolierten Zeltboden, Regenschutz, Befestigungsmaterial wie Schnüre und Stangen sowie natürlich die Leiter.

Die Komfortzone verlassen

„Für das ‚Projekt Dachzelt‘ mussten auch wir als Reisende mal unsere Komfortzone verlassen“, geben Nina und Tom unum­wunden zu. „In Hotels übernachten kann schließlich jeder.“ Beim Aufbau stellte sich dann aber schon nach dem zweiten, dritten Mal Routine ein, berichtet Tom: „Es spielt sich ganz schnell der Ablauf ein und jeder kennt seine Handgriffe – Reißverschluss auf, Transport­haube abheben, das Zelt aufklappen und die Leiter einspreizen, Zelt mit den Seilen sichern – fertig.“

Mehr Zeit als in den Auf- und Abbau des Zeltes selbst müsse man dagegen in das Packen inves­tieren, grinsen beide. Damit sich nicht unversehens der ironische Camper-Kalauer bewahrheitet („Campen ist der Zustand, in dem der Mensch seine eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet“), investierten die beiden Zelt-Novizen viel Zeit, ihre Ausrüstung möglichst vorausschauend, ordentlich und transportsicher im Gepäckraum des Forester zu verstauen. Auch das entpuppte sich gegenüber einem puren Zelterlebnis als großer Vorteil: Das Auto als stets trockenes und großzügiges „Gepäckabteil“ erleichtert das Materialmanagement ungemein. Ein Vorzelt mit wasserdichtem Boden kann auf Wunsch ebenfalls per Reißverschluss angebracht werden und überdacht dann den Zustieg über die Leiter. Campen mit dem Dachzelt hat noch einen Vorteil gegenüber Wohn­mobilen: Man bleibt vor Ort mit seinem Pkw maximal mobil – und kann unbeschwert Ausflüge in die Umgebung planen.

Zelt auf dem Dach, Siebensachen im Auto

Eines ist beim Camping immer gleich: Die Aus­rüstung sollte wohlbedacht zusammen­gestellt werden. „Vom Bettzeug über eine mobile Kochausrüstung mit Gaskocher und Geschirr bis hin zu einem Klapptisch mit zwei Stühlen sowie der Wanderausrüstung – das will erst einmal verstaut sein“, sagt Nina. Insofern ist ein geräumiger SUV oder Kombi als Basis­fahrzeug nicht die schlechteste Wahl, vor allem, wenn man zu zweit unterwegs ist. Und: Der neue Forester als „Campingplattform“ hat in den Hecktüren speziell ausgeformte und mit robustem Kunststoff geschützte Türbereiche, die man beim Aufbau des Dachzelts bequem als Fußtritt bei geöffneter Türe nutzen kann, um weiter nach oben greifen zu können. „Bei einem Dachzelt gibt es immer etwas zu zurren, zu zippen oder zurechtzuziehen“, sagt Nina. Das gehe viel einfacher, wenn man das zu zweit von beiden Seiten des Dachzelts mit einem etwas erhöhten Stand mache.

Romantisches Prasseln von Regentropfen

Und dann: Stille. Frische Luft. Der morgendliche Vogelgesang. Das beruhigende Prasseln eines Sommer­regens ... Dachzelter kommen der Natur ­näher, „erden“ sich, nehmen eine Auszeit von der unvermeidlichen, allgegenwärtigen Zivilisation. Das sei besser als jedes Seminar zur Stress­bewältigung, sagen Fans. Bei aller Naturverbundenheit sei es aber auch nicht verkehrt, auf dem Autodach etwas „über den Dingen“ (wie einer nassen Wiese) zu thronen, sagt Tom. Und dass der robuste, zusätzliche Regenüberzug aus Polyester keinen einzigen Tropfen hindurchgelassen hat, fand Nina durchaus entspannend. Am nächsten Tag hatte sich der Regen verzogen und blauer Himmel kündigte sich an: „Man macht morgens das Dachzelt auf und ist sofort mitten in der Natur, man hört die Vögel singen und sieht die ersten Sonnenstrahlen. Wenn man das vergleicht mit vielen Reise­arten, die wir bisher kennengelernt haben, ist man der Natur tatsächlich so nah wie selten. Das ist wirklich Abenteuer-Feeling pur“, so das Fazit der beiden.

Obacht auf das Obergeschoss!

Den Subaru Forester empfanden beide als angenehmen Reisebegleiter, der – dank seines tiefen Schwerpunkts – das 53 Kilogramm schwere Dachgepäck mühelos und ohne Wanken um die Kurven wuchtete. Man vergesse das „Paket“ über sich sehr schnell, sagen beide. Daher gilt es, immer wieder sowohl an die maximale Höchstgeschwindigkeit von 100 bis 120 km/h zu denken als auch an die stattliche Höhe von 2,30 Metern, die das Fahrzeug nun misst. Das kann in Standardgaragen schon mal knapp werden.

Interaktives Bild

Wir haben unser Dachzelt eingeklappt und dem österreichischen National­heiligtum unsere Aufwartung gemacht: dem Großglockner. An dieser Stelle der Großglockner Hochalpenstraße heißt es: aussteigen und die Wanderstiefel anziehen! Denn mit dem Auto ist hier Schluss. Die Pasterze am Fuße des eigentlichen, 3.798 Meter hohen Gipfels ist Österreichs größter Gletscher.

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Auf dem Dach Österreichs: Wer die letzten Höhenmeter auskosten will, fährt vom Parkplatz Fuschertörl auf 2.407 Höhenmetern noch bis zur Edelweiß­spitze auf knapp über 2.500 Meter.

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Der Weg ist das Ziel: Die Fahrt auf der Hochalpenstraße mit ihren atem­beraubenden 48 Kilometern und 36 Kehren mitten im Nationalpark Hohe Tauern ist ein unvergessliches Erlebnis. Informationen zu Öffnungszeiten & Maut unter: www.grossglockner.at

Forester als Stabile Plattform

Keine Sorge machen muss man sich übrigens wegen der Überschreitung der Dachlast. Diese liegt beim Forester zum Beispiel bei 80 Kilogramm, gilt aber nur für das „bewegte“ Fahrzeug. Das Eigen­gewicht eines Dachzelts können daher die meisten Pkw locker transportieren. Und im Stand ist auch ein Vielfaches dieses Wertes zugelassen, sodass selbst ein Zelt mit zwei Erwachsenen und 200 bis 250 Kilogramm Gewicht kein Problem darstellt. Zudem wird die Last bei diesem Modell 50:50 auf das Pkw-Dach und die Leiter verteilt, die gleichzeitig als Stütze dient. Die Plattform des Dachzelts selbst trägt laut dem österreichischen Hersteller Horntools 250 Kilogramm ohne Probleme. Wer sich in Sachen Dachzelt-Camping umfassend informieren möchte, dem seien die beiden Spezialforen www.klappcaravanforum.de und www.dachzeltnomaden.com empfohlen. Bei Letzterem findet sich sogar ein Dachzelt-Konfigurator, damit man bei einer Auswahl von über 300 Modellen den Durchblick behält. In diesen Foren erfährt man aber auch, was Dachzelter alles dürfen, also zum Beispiel, wo sie mit ihrem Pkw stehen und im Zelt übernachten können.

Auf das Wo und Wie lange kommt es an

Aufenthalte sind natürlich auf allen Campingplätzen oder den etwas weniger komfortablen (und günstigeren) einfachen Stellplätzen möglich. Es gibt aber auch spezielle Parkbereiche für Dachzelt-Camper oder private Areale. In Deutschland darf zudem jeder „zum Zwecke der Wiederherstellung der körperlichen Fahrtüchtigkeit“ im öffentlichen Verkehrsraum auf Reisen in seinem Dachzelt-Mobil einmalig nächtigen. Dabei darf jedoch kein Klapp­stuhl, Sonnenschirm oder sonstiges Camping­utensil aufgestellt und genutzt werden.

Der „Schwarze Berg“

Am nächsten Morgen ­haben wir unser Dachzelt eingeklappt und dem österreichischen Nationalheiligtum schlechthin unsere Aufwartung gemacht, dem höchsten Berg des Landes: dem Großglockner. 3.798 Meter über den Meeresspiegel hebt sich der „Schwarze Berg“ empor. Seine Erstbesteigung gelang erst im Jahr 1800, unter größten Mühen und Opfern. Die Glocknergruppe ist Teil des Alpenhauptkamms und gehört zur Kernzone des Nationalparks Hohe Tauern. Dieser erstreckt sich als größter Nationalpark Österreichs auf 1.800 Quadratkilometern durch die drei Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten. Heute führt die Großglockner Hoch­alpenstraße abenteuerlustige Fahrzeug­lenker aller Gattungen bis auf über 2.500 Höhenmeter. Das maut­pflichtige und kurvenreiche Vergnügen auf 48 Kilometern und mit 36 Kehren ist ein Muss für jeden Alpenfan. Etwa einen Tag Zeit sollte man dafür einplanen. Denn es lohnt sich unbedingt, öfter das Automobil zu verlassen und auf ausgeschilderten Pfaden die kaum fassbaren Dimensionen dieses Hoch­gebirges auf eigenen Füßen zu erkunden. Für Pausen bieten sich diverse Berghütten an – oder man kehrt in Zell am See in eines der schönen Restaurants ein. Besser noch: Erwerben Sie als waschechter Camper in einem kleinen Laden landestypische Spezialitäten wie Schinken, Käse, Brot und Wein und genießen Sie diese im mobilen Heim oder unter freiem Himmel. Oder anders gesagt: „Die einen müssen zur Kur, ich gehe einfach zum Campen!“

Die Reiseoptimierer Nina und TomDie Reiseoptimierer

Für diese Geschichte haben wir uns kompetente und sympathische Hilfe geholt von Nina und Tom, den erfahrenen Reisebloggern. Von ihnen kann man lernen, wie man auch mit wenig Freizeit große Abenteuer erlebt. Mehr unter: www.traveloptimizer.de

Zu Gewinnen:
CampingHelfer von Subaru

An alles gedacht fürs Campingglück? Subaru hilft mit und verlost drei Mal ein fünfteiliges Set mit praktischen Helfern: Dazu zählen ein Multifunktionswerkzeug mit zehn Funktionen, eine LED-Stirnlampe mit Aufbewahrungs­tasche, zwei hochwertige Trinkflaschen und ein spritzwassergeschützter Rucksack mit 20 Litern Volumen. Verraten Sie uns in der Betreffzeile einfach noch den Namen der innovativen Allradsteuerung an Bord des Subaru Forester.

Bitte senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Camping“, dem Lösungswort und Ihren Kontakt­daten (Vor- und Nachname sowie Adresse) an:

drive-gewinnspiel@subaru.de

Oder per Postkarte an:
Subaru Deutschland GmbH
Emil-Frey-Straße 6, 61169 Friedberg

Verlost wird je eines von drei Zubehörsets. Jedes Set besteht aus fünf Teilen: Multifunktions­werkzeug, Stirnlampe, zwei Trinkflaschen sowie einem Rucksack. Die Gewinner werden aus allen Einsendern unter Zeugen ausgelost und per Post schriftlich benachrichtigt. Teilnahme­berechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Gesetzliche Vertreter und Mitarbeiter von Subaru Deutschland sowie deren ­Angehörige und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft ­lebende Personen sind ausgeschlossen. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 29.01.2021 (Poststempel bzw. Datum der E-Mail). Ziehung der Gewinner: Februar 2021. Die Teilnahme von Gewinnspielservices ist ausgeschlossen.

Bei einer Teilnahme an diesem Gewinnspiel verarbeitet die Subaru Deutschland GmbH die von Ihnen übermittelten Daten nur zum Zwecke der Gewinnspieldurchführung. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Daten gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Ohne die Angabe von Kontaktdaten ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich. Rechtsgrundlage für die Datenver­arbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie in der digitalen DRIVE unter:
subaru-drive.de/2020-02/datenschutz

Der Zeller See

Der Zeller See in Zell am See gehört für viele zu den schönsten Alpenseen überhaupt. Er ist glasklar und ein Relikt der letzten Eiszeit. Sein bis zu 70 Meter tiefes Becken entstand infolge einer Ausschürfung durch Gletschermassen des Großglocknermassivs vor ca. 10.000 bis 16.000 Jahren. Er liegt auf 750 Metern Höhe über dem Meeresspiegel und ist vier Kilometer lang. Nicht verpassen: eine Panoramarundfahrt im Ausflugsschiff. Das Städtchen Zell am See liegt sehr malerisch direkt am See, bietet schöne Altstadtgassen, gepflegte Gastronomie, gute Einkaufsmöglichkeiten und einige schöne Hotels.

Mehr dazu unter: www.zellamsee-kaprun.com

Interaktives Bild

Grossglockner
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist: Der Nationalpark Hohe Tauern rund um die Großglocknergruppe bietet vielfältige Wandermöglichkeiten in jedem Schwierigkeitsgrad. Den Gipfel selbst erklimmt man in der Regel nur in Begleitung eines erfahrenen Bergführers über die sogenannte Normalroute. Für die Besteigung der Nordwand sind höchstes alpinistisches Können und viel Erfahrung notwendig.

Zell am See

stock.adobe.com – Lesniewski

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