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DAS GROSSE FINALE

Das Beste kommt zum schluss

Text: Franziska Huber
Fotos: André Tillmann
Ecke
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ca. 4 Minuten

Das Sportcoupé von Subaru war und ist Verführer und Modellathlet, Schmuckstück und künftiges Sammlerobjekt. DRIVE sagt Adieu zum Herzens­brecher aus Japan.

Mit einer Tour an die Riviera verabschiedet sich der Subaru BRZ vom deutschen Markt. Er wird schnell zum Sammlerstück werden, besonders das Sondermodell „Final Edition“ (Subaru BRZ 2.0i Sport, Sport+, Final Edition, je als 6-Gang / Automatik: Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 12,1 / 11,5; außerorts 6,6 / 6,0; kombiniert 8,6 / 8,0; CO2-Emission g/km kombiniert 196/183; Effizienzklasse G / F). Geschichte schrieb der Subaru BRZ aber schon, als er erst wenige Monate auf dem Markt war: Die damalige Modellneuheit gewann zusammen mit ihrem Schwestermodell Toyota GT86 den Spezialpreis des „Auto des Jahres 2012/2013“ in ihrem Heimatland Japan. Eine echte Sensation! Der Sonderpreis sollte den aufsehen­erregenden Auftritt des neuen Sportcoupés von ­Subaru würdigen. Zu Recht: Denn alles an ­diesem Auto ist ungewöhnlich, sogar seine Ent­stehung: Ingenieure und Techniker gleich zweier Automobilmarken haben sich zusammen­gesetzt, um den Sportwagen schlechthin zu entwerfen. Die Entwicklung war eines der ersten gemeinsamen Projekte aus der Kooperation von Toyota und Subaru, die 2005 ins Leben gerufen wurde. Umso ehrgeiziger gaben alle ihr Bestes. Man wollte ein neues Modell entwickeln, das über einen quer eingebauten Motor, einen niedrigen Schwerpunkt und sport­wagentypisch geringe Bodenfreiheit verfügt. Die Idee eines einzigartigen Sport­coupés war geboren.

Lächeln in Serie

Wie bei jedem echten Sportwagen spielten Emotionen eine wichtige Rolle. Mitglieder des Entwicklungsteams berichteten, dass sie schon nach den ersten Testfahrten „mit einem glücklichen Lächeln über dem ganzen Gesicht“ aus den Autos stiegen. Sie waren sich einig, dass es unbedingt gelingen musste, genau dieses BRZ-Gefühl in Serie gehen zu lassen. Ein entscheidender Punkt dabei war die Entwicklung des Motors. Auch hier hatte sich Subaru für eine Premiere entschieden: den ersten Benzin-Direkteinspritzer des Unternehmens. Aus zwei Litern Hubraum schöpft der Boxer-Motor damals wie heute 147 kW/200 PS und ermöglicht ein hochtouriges Fahren mit bis zu 7.000 Um­drehungen, was den sportlichen Charakter des BRZ unterstreicht. Mit dem BRZ betraten die Subaru-Entwickler aber nicht nur bei der Fahrwerk-Motor-Kombination Neuland. Das Design des Sportcoupés erinnerte an klassische Supersportwagen und hat die Wahrnehmung der Marke bis heute entscheidend geprägt.

Klassiker von Morgen

Als „Final Edition“ zeigt sich der Subaru BRZ noch einmal von seiner ­schönsten Seite. Neben markanten 17-Zoll-Leichtmetall­rädern verfügt der 2+2-Sitzer über eine Brembo-Brems­anlage mit rot lackierten Bremssätteln und über Sachs-Stoßdämpfer – zwei klassische Tugenden echter Sportwagen, die maximalen Fahrspaß garantieren. Blaue Akzente schmücken den Innenraum: An Schalthebel, Türverkleidung, Instrumenten­tafel und dem blau-schwarzen Multifunktions-Leder­lenk­rad finden sich blaue Ziernähte. Die vorderen Sitze in einer Leder-Alcantara-Kombination sind in Blau-Schwarz gehalten. Damit hat das bildschöne Sportcoupé alles, was ein zukünftiger Klassiker braucht – zeitloses Design und pure Emotion inklusive.

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