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Am Tatort

Mord ist ihr Metier

Ihr Metier Ostfriesland ist mörderisch schön — zumindest wenn es nach der Autorin Ingrid Schmitz geht. Seit zwei Jahren recherchiert sie die Schauplätze ihrer Krimis auch mit ihrem Subaru — wie im malerischen Städtchen Leer für ihren Roman „Mordsreise“. DRIVE hat mit der Schriftstellerin über Krimispannung, Kapital­verbrechen und kriminelles himmelblau gesprochen.

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Wohin fahren wir?«, rief Mia Magaloff in den Raum. »Nach Oldenburg?«, kreischte die russische Schönheit. »Ich muss nach Leer!« Mia war es fast egal, Hauptsache, sie blieben im Norden. (...) Sicher, noch besser wäre Spiekeroog gewesen. Sie wollte die Insel einmal so richtig genießen, ohne in einen Mordfall verwickelt zu sein …

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„Treffen Sie mich am Tatort Taraxacum in Leer“, hatte Ingrid Schmitz zu uns gesagt. Der erste Tatort? Spuren sichern? Einmal der scharfsinnige Watson sein für den genialen Sherlock? Doch sogar für den DRIVE-Autor ist dank jahrelanger „Tatort“-Vorbildung im TV schnell klar: Es ist kein Mord passiert – höchstens zwischen den Buchdeckeln der Krimis, die sich hier dicht an dicht reihen. Das „Taraxacum“ im ostfriesischen Leer ist eine auf Krimis spezialisierte Buch­handlung und daher so etwas wie der Krimi-Himmel für Leseratten. Wir reisen in unserem Subaru XV 2.0ie mit dem neuen e-Boxer-Hybridantrieb (Subaru XV 2.0ie Trend, Active, Comfort, Platinum: Kraftstoff­verbrauch l/100 km innerorts 7,3; außerorts 6,1; kombiniert 6,5; CO2-Emission g/km kombiniert 149; Effizienzklasse C/B (Platinum)) zwar nicht zum Verhör an, aber immerhin zum Interview: mit der Kriminalschriftstellerin Ingrid Schmitz – und ein bisschen auch mit ihrer Serienheldin und Hobby­detektivin Mia Magaloff. Denn wo Ingrid Schmitz aufhört und Mia Magaloff anfängt, ist manchmal gar nicht so leicht zu sagen. „Ach wissen Sie“, sagt die Autorin, „das Schöne an meiner Serien­figur ist, dass ich mit ihr alt werde. Ich habe sie eigentlich immer neben mir laufen. Oh je, das sollte ich jetzt vielleicht gar nicht so laut sagen …“, sagt Schmitz und lacht los.

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Wenigstens Mia wollte die ostfriesische Etikette bewahren und orderte zwar nicht die Scholle, aber den Seelachs, weil der gerade auf dem Arm eines anderen Kellners an ihnen vorbeigerauscht war und verdammt gut aussah – also der Seelachs. Auf den Kellner hatte sie jetzt nicht so geachtet. Sie wurde alt.

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Doch der Reihe nach: Das idyllische Städtchen Leer ist der Schauplatz des ersten Mordes im neuesten Roman „Mordsreise“ von Ingrid Schmitz. Hier nimmt die Handlung – buchstäblich – Fahrt auf und schickt die Romanheldin Mia Magaloff (mehr oder weniger) unfreiwillig auf Verbrecherjagd quer durch Ostfriesland bis zur Insel Spiekeroog. Während für Mia alles mit einer Butterfahrt in einem Bus beginnt, steigt Ingrid Schmitz lieber in ihren Subaru XV 1.6i (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 8,5; außerorts 6,0; kombiniert 6,9; CO2-Emission g/km kombiniert 157; Effizienzklasse D). „Gute Recherche ist das A und O für einen Krimi“, sagt die Autorin. „Ich überzeuge mich meist vor Ort davon, ob die Szene überhaupt machbar ist. Vielleicht zwei bis drei Mal im Jahr mache ich mich daher mit meinem XV auf die Reise zu den Schau­plätzen des nächsten Romans.“ Das gilt umso mehr für einen „Ostfriesland-Krimi“, der besonders in einer Region verankert ist. „Sie glauben nicht, welche winzigen Details den ortskundigen Leserinnen und Lesern auffallen und postwendend kommentiert werden“, sagt Schmitz und erklärt: „Genauere Beschreibungen eines Ortes in einem Regionalkrimi sind auch deshalb so beliebt, weil sich die Leser gerne auf die Spuren des Krimis begeben. Das bringt den Aha-Effekt.“

In das Bücherschreiben ist Ingrid Schmitz hineingeraten wie Mia Magaloff in ihre Kriminalfälle: durch Zufall. „Zunächst war das hauptberufliche Krimischreiben nicht geplant“, erinnert sich Schmitz. „Es fing ganz harmlos an. Ich sollte einen Beitrag für eine Kindergartenzeitschrift schreiben, die später von einem professionellen Magazin übernommen wurde. Es folgten weitere Kurzgeschichten, die mir so viel Spaß bereiteten, dass ich das Handwerk des Schreibens lernen wollte. Drei ­Jahre lang studierte ich das kreative Schreiben in einem Fernlehrgang und probierte verschiedene Genres aus, bis ich schließlich vom Krimi gefesselt wurde“, so die Autorin. Das ist nun schon 20 Jahre her. Bei der Frage, ob es nicht auch mal ein Arztroman oder eine Liebes­geschichte sein könnte, muss Schmitz lachen: „Das ist mir dann doch zu sehr von der Realität entfernt.“

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Mia sprang auf. »Eine Tote?« »Schau mal an«, sagte Lian, »die Mia Magaloff! Kaum wird hier eine Tote gefunden, schon ist die Detektivin wieder hier.« Nette verlor die Fassung. »Du bist eine Detektivin?« Mia flüsterte: »Quatsch! Ich weiß auch nicht, wie die darauf kommen. Hobby! Reines Hobby! Oder nenne es Neugier, unbändige Neugier.«

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DIE AUTORIN: INGRID SCHMITZ

Ingrid Schmitz wurde 1955 in Düsseldorf geboren. Als Speditionskauffrau arbeitete sie bei einer kanadischen Reederei und später im sowjetischen Außen­handel. Nach der Geburt ihrer Tochter inspirierte sie die tödliche Stille auf dem Land zu einem dreijährigen Autoren­studium. Seit dem Jahr 2000 ist sie haupt­berufliche Autorin, vor allem aber Kriminalschriftstellerin aus Leidenschaft. Bisher sind an die 60 Krimikurzgeschichten, sechs Kriminal­romane, 16 Anthologien und viele E-Bücher sowie Hörbuch­versionen erschienen. Seit 2019 ist die Autorin mit ihrem Subaru XV 1.6i unterwegs zu Recherchen und Lesungen. Für die Nebenrolle im Fotoshooting haben wir den Subaru XV 2.0ie des Modelljahres 2020 mitgebracht, der den neuen e-Boxer-Hybridantrieb an Bord hat.

Mehr unter: www.krimischmitz.de

Das Hobby zum Beruf machen – diesen Traum versprechen Online-Publikationen, Print-on-Demand und Selbst­verlag mit E-Büchern nur allzu gerne. „Zum Talent muss aber Handwerkszeug kommen“, weiß Schmitz: „Ein fundiertes Wissen über das Schreiben an sich. Man muss seine Figuren, das Personal, richtig besetzen, Spannungsbögen und Plots wirkungsvoll einsetzen.“ Die nächste Hürde ist, einen Verlag zu finden: „Ein professioneller Autor benötigt unbe­dingt einen erfahrenen Lektor. Damit steht und fällt das Buch.“ Ist der Fall damit jetzt gelöst? Noch nicht ganz: „Zum Erfolg gehört zudem ein gutes Netzwerk. Das bringt mir meine Leser und die Kontakte zu Verlegern.“ Dazu zählen Lesungen vor Ort, die Präsenz in den sozialen Medien oder die Mitgliedschaft in Autoren­vereinigungen wie der Verband der Krimiautorinnen „Mörderische Schwestern“. Und am Ende gilt es noch, dieses wichtige Indiz zu beachten:

Allein 2019 wurden in deutscher ­Sprache rund 70.000 Neuerscheinungen publiziert, weiß Schmitz: „Da ist ein soeben erschienener Roman nach einem halben Jahr veraltet. Ein Bestseller-Autor gerät so nicht nur bei den Lesern unter einen kolossalen Druck, einen noch besseren Roman zu schreiben, sondern auch beim Verlag, seine Qualität in einem immer kürzeren Zeitraum abzuliefern.“

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»Frau Magaloff! Was ist denn mit Ihnen passiert? Haben Sie sich geprügelt?«, fragte der Inselpolizist. Mia hob erleichtert die rechte Hand zum Gruß. »Eher nicht. Ich habe mit der Tasche eins auf die Mappe bekommen.« (…) »Frau Magaloff!« Der Inselpolizist versuchte, Mia aus dem Weg zu räuspern. Es gelang ihm nicht. »Überlassen Sie das bitte uns und gehen Sie jetzt!«

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Ein neues Kapitel für den Subaru XV

Das Crossover-SUV von Subaru schreibt zum Modelljahr 2020 mit dem e-Boxer ein neues Kapitel in seiner Erfolgsgeschichte: Bei dem neuen Hybridantrieb arbeitet der bewährte Boxer-Benziner mit einem Elektromotor zusammen. Dieser leistet 12,3 kW / 16,7 PS und bewegt den ­Subaru XV auf kurzen Strecken (bis 1,6 Kilometer) und bis zu einem Tempo von 40 km/h rein elektrisch. Danach übernimmt der 110 kW/150 PS starke 2,0-Liter-Boxer, wird aber vom Elektromotor in bestimmten Fahrsitua­tionen mit zusätzlichem Drehmoment unterstützt. Der Lithium-Ionen-Akku an Bord wird von der beim Bremsen entstehenden kinetischen Energie und vom überschüssigen Drehmoment des Verbrenners gespeist. Als Alternative steht weiterhin der 1,6-Liter-Boxer zur Verfügung, mit dem auch die Krimiautorin Ingrid Schmitz auf Tour geht. Dieser leistet 84 kW/114 PS.

Alles zum Subaru XV: www.subaru.de/xv

In Leer schließt sich der Kreis – nicht nur für Mia Magaloff, sondern auch für Ingrid Schmitz und ihren Subaru XV. Denn die Buchhandlung Tatort Taraxacum wird betrieben vom Verlagsehepaar Heike und Peter Gerdes, die selbst Krimi­autoren sind und schon früh einen Roman von Ingrid Schmitz verlegt haben. Auf die beiden geht die Idee zurück, den Roman in Ostfriesland anzusiedeln. Für Lokalkolorit braucht es die persönliche Erfahrung, und diese holt sich Schmitz auf Reisen mit ihrem Subaru XV 1.6i: „In die Farbe Cool Grey Khaki habe ich mich schockverliebt“, lacht sie und meint, man hätte die Farbe auch „kriminelles Himmelblau“ nennen können. Neben der Recherche sind vor allem Lesungen Ziele mit ihrem Subaru: „Wenn ich viel unterwegs bin, ist es wichtig, dass ich bequem hinter dem Lenkrad sitzen kann – und das ist für mich mit meiner Größe von 1,86 Metern keine Selbstverständlichkeit“, sagt die Autorin. So wie sie ihre Leser auf eine Gedankenreise schickt, hat auch ihr Subaru manchmal noch eine ganz ­andere ­Rolle zu spielen: „Eine Reise ist auch immer eine kleine Flucht aus dem Alltag. Und man kann ja nie wissen: Wenn ich bei einer Recherche doch einmal zu neugierig geworden bin, würde mich mein XV bestimmt auch als Fluchtauto schnellstens aus der Gefahrenzone bringen.“

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Mia atmete tief durch. Das mit Sauerstoff angereicherte Gehirn nahm sofort seine Lieblingsbeschäftigung auf – es dachte nach. Was war wohl im Koffer, den Ken gerade von Emil bekommen hatte? Ihn zu fragen war zwecklos. Woher kannten sich die beiden Männer? Auch das ging sie nichts an. Wann lernte sie das endlich mal?

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ZU GEWINNEN!
10 MAL KRIMISPANNUNG



SCHNAPPT MIA DEN MISSETÄTER?

Wer das herausfinden will, kann sich „Mordsreise“ von Ingrid Schmitz (Edition Oberkassel, 270 Seiten) als E-Buch oder als Taschenbuch im Buchhandel holen.
Mehr dazu unter: www.editionoberkassel.de/mordsreise

Wer die Spannung noch ein wenig steigern möchte, kann auch auf das Losglück setzen: DRIVE verlost zehn Mal ein Exemplar der „Mordsreise“. Verraten Sie uns dabei in der Betreffzeile einfach den Namen des neuen Hybridantriebs an Bord des Subaru XV.

Wir wünschen viel Glück und kriminell gute Unterhaltung!


Bitte senden Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Krimi“, dem Lösungswort und Ihren Kontaktdaten (Vor- und Nachname sowie Adresse) an:

drive-gewinnspiel@subaru.de

oder per Postkarte an:

Subaru Deutschland GmbH,
Emil-Frey-Straße 6, 61169 Friedberg

Die Gewinner werden aus allen Einsendern unter Zeugen ausgelost und per Post schriftlich benachrichtigt. Teilnahme­berechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet und ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Gesetzliche Vertreter und Mitarbeiter von Subaru Deutschland sowie deren ­Angehörige und mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft ­lebende Personen sind ausgeschlossen. Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 29.01.2021 (Poststempel bzw. Datum der E-Mail). Ziehung der Gewinner: Februar 2021. Die Teilnahme von Gewinnspielservices ist ausgeschlossen.

Bei einer Teilnahme an diesem Gewinnspiel verarbeitet die Subaru Deutschland GmbH die von Ihnen übermittelten Daten nur zum Zwecke der Gewinnspieldurchführung. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Daten gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Ohne die Angabe von Kontaktdaten ist eine Teilnahme am Gewinnspiel nicht möglich. Rechtsgrundlage für die Datenver­arbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) DSGVO.

Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie in der digitalen DRIVE unter: www.subaru-drive.de/2020-02/datenschutz

Feinherb-Friesisch

Küste, Kluntje und Klischees

„Ostfriesen sind nicht der Meinung,
dass es den typischen Ostfriesen gibt.“

Mit diesem Satz nimmt der Autor des feinsinnig-ironischen und wunderbar zu lesenden Ostfriesland-Porträts auf www.leer.de gleich im ersten Satz jedem Versuch, in Klischees zu schwelgen, den Wind aus den Segeln.

„Ganz entgegen den Erwartungen unserer Gäste, die sich womöglich unter Ostfriesland ein mehr oder weniger obskures Urlaubsziel mit mehr oder weniger obskuren Bewohnern vorstellen möchten.“

Na gut, das DRIVE-Team fühlte sich ein wenig ertappt – eine kleine Hoffnung wäre da schon gewesen. Nicht wenigstens ein bisschen schwarzer Tee, blau-weiße Hemden, grüne Deiche und gelbe Regenjacken? Als ob der Autor es geahnt hätte, fährt er fort:

„Vielleicht stellt sich sogar Enttäuschung ein, wenn Sie weder in Stadt noch Land verschroben aussehende Menschen mit Südwester auf dem breiten Schädel, eingemummt in Ostfriesennerz (an schlechten Tagen) oder blau-weiß gestreiften Fischerhemden (an guten Tagen) zu sehen bekommen.“

Okay, das DRIVE-Team weiß, wann es Zeit für einen ehrenvollen Rückzug ist, spätestens seit wir erfahren haben, dass:

„Ostfriesen sogar Hochdeutsch reden“.

Bitte verpassen Sie daher auf keinen Fall, warum hektisch umgerührte H-Milch im Tee absolut unverzeihlich und ein flottes „Moin, Moin!“ ein echtes Sakrileg ist:

„Wird in Ostfriesland nicht gesagt, weil es erstens keinen Sinn ergibt und zweitens in Geschwätz ausarten würde.“

Mehr dazu unter: www.leer.de/Stadt-Leben/Stadt-Leer-Ostfriesland-/Unser-Ostfriesland-Plattdeutsch

stock.adobe.com – Artalis-Kartographie

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Subaru XV 1.6i Trend, Comfort, Exclusive: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 8,5; außerorts 6,0; kombiniert 6,9; CO2-Emission (g/km) kombiniert 157; Effizienzklasse D

Subaru XV 2.0ie Trend, Active, Comfort, Platinum: Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 7,3; außerorts 6,1; kombiniert 6,5; CO2-Emission (g/km) kombiniert 149; Effizienzklasse C / B (Platinum)

Alle Informationen über Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gemäß Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.