‹ Zurück zum Presseportal
Inhalt
Forschung – Subaru Lab

Die Vorausdenker

Text: Jörg SchwiederEcke
Teile diese Story
LesezeitLesezeit
ca. 4 Minuten

Wie wäre es, einen Helfer an Bord zu haben, der nie müde wird – nicht einmal blinzelt. Einen Wachposten, der keine Schrecksekunde kennt. Ein Hightech-Schutzengel an Bord ist keine Vision, sondern wacht schon heute in jedem neuen Subaru-Modell als EyeSight-System über seine Passagiere. Was vor wenigen Jahren noch als Zukunftsmusik galt, sorgt heute in Serie für Sicherheit und Komfort. Geniale Ingenieure erfinden diese Zukunft für uns – und machen dabei auch unsere Maschinen immer schlauer. Ihre Mission: die Zukunft vorausdenken!

Anführungszeichen

Die Weiter­entwicklung von EyeSight ebnet den Weg für autonome Mobilität, die dank KI künftig zum Alltag gehören wird.

Anführungszeichen

Eiji Shibata, Direktor Subaru Lab

Eine Echte Subaru-Erfindung

Eiji Shibata ist so ein Vorausdenker. Er ist Direktor des jüngst eröffneten „Subaru Lab“, eines neuen Hightech-Forschungslabors des Subaru-Mutterkonzerns in Tokio. Als Entwickler für autonomes Fahren ist seine Mission, den digitalen Helfern an Bord das Denken beizubringen. Keiner wäre dafür besser geeignet als er, schließlich war er bereits für die erste EyeSight-Generation verantwortlich, die vor über einem Jahrzehnt in Japan eingeführt wurde. „EyeSight war damals wie heute ein revolutionäres System, weil es eine Stereokamera einsetzt, die im Kern wie das menschliche Auge arbeitet“, erklärt Shibata. Mehr noch: Konsequent wählten er und sein Team ihren eigenen Weg. „Denn es sind unverwechselbare Erfindungen wie EyeSight, die die Einzigartigkeit unserer Marke ausmachen“, betont er. Mit seinem Team ist er dem großen Ziel der Subaru Corporation einen Schritt näher gekommen: Bis 2030 soll niemand mehr in und durch einen Subaru getötet werden.

Aufgepasst!

Das EyeSight-System von Subaru kombiniert verschiedene Assistenz­systeme zu einem engmaschigen Sicherheitsnetz.

Anführungszeichen

KI wird die Autos der Zukunft bewegen – ich bin stolz, für Subaru daran mitarbeiten zu dürfen.

Anführungszeichen

Toshimi Okubo, Leiter des KI-Entwicklungsteams im Subaru Lab

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Wenn der Ingenieur über die Gegenwart spricht, hat er schon die Zukunft im Blick. Denn längst entsteht in den Köpfen seiner Ingenieure des „Subaru Lab“ die Technik von morgen. „Wir verfügen über eine seit 30 Jahren verfeinerte Stereokamera-Technologie, die mit einer auf Kollisionsvermeidung spezialisierten Objekterkennung heute in jedem Subaru arbeitet. Nun kombinieren wir diese einzigartigen Technologien mit der Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz (KI)“, erklärt Shibata. Das EyeSight-System wird dann mit Hilfe von KI Gefahren noch besser erkennen und einschätzen können, um dann schnell zu reagieren.

Wie wir morgen fahren werden

Es sind talentierte Entwickler wie Toshimi Okubo, die einen sichereren Straßenverkehr erdenken. Er leitet das Entwicklungsteam, das für künstliche Intelligenz zuständig ist. „Als ich vor acht Jahren zu Subaru kam, war ich hauptsächlich für die Entwicklung elementarer Technologien für Hindernis-Erkennungsfunktionen verantwortlich. Damals hat kaum jemand von KI gesprochen, als wir bereits mit dieser Technologie experimentierten. In so kurzer Zeit sind wir aus eigener Kraft so weit gekommen – wo werden wir erst in sechs Jahren stehen? Genau das ist es, was uns antreibt, um jeden Tag die Grenzen der KI-Forschung ein bisschen weiter zu verschieben“, sagt Okubo. Wer ihm zuhört, kann die Begeisterung spüren, etwas Neues zu erschaffen. „Hier wird entwickelt, wie wir morgen in einem Subaru fahren werden. Was könnte spannender sein, als an einer Zukunft mitzuarbeiten, in der unsere Fahrzeuge ihren Weg autonom und sicher meistern.“Ende des Artikels


Teile diese Story

ABONNIEREN SIE KOSTENFREI IHRE DRIVE!

Die Subaru DRIVE erscheint zweimal im Jahr auch als gedrucktes Magazin. Mit dem kostenfreien Abo erhalten Sie die DRIVE druckfrisch in Ihren Briefkasten.

Jetzt abonnieren
NEWSLeserpost und MedienechoJetzt lesen