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AUF TOUR MIT SUBARU

PREMIERE FÜR DAS PARADEMODELL

Text und
Fotos: Jörg Schwieder
Ecke
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ca. 15 Minuten

Angenehmer Wegbegleiter für lange Touren und kompetenter Allrad-Sprinter für flotte Ausflüge, gelegentlicher Feldweg inklusive: Eine Testfahrt im Süden der Republik bringt die neuen Talente der Modellpremiere zum Vorschein.

Der Outback ist Subarus Flaggschiff. Wer diesen Erfolg verstehen will, muss eigentlich nur einsteigen: Der Outback setzt Maßstäbe seit 25 Jahren. Daran ändert sich auch im Premierenjahr 2021 nichts. Im Gegenteil: Auf der Autobahn entpuppt sich der Kombi mit Gelände-Ambitionen als regelrechter Kilometersprinter. Mehr noch: Der Outback ist bei seinen Fans längst zu einer Legende geworden, die speziell die Australier sehr lieben. Aber von vorne.

Der Outback schreibt seine Legende fort

Das „Outback“ beschreibt bekanntlich das wilde, schier unendlich weite Hinterland Australiens, dort, wo auch Filmfiguren wie der legendäre Crocodile Dundee zu Hause sind. In den USA nutzte Subaru die Popularität des Darstellers Paul Hogan geschickt und engagierte ihn 1995 als Werbebotschafter. Zum Marktstart des Outback ließ sich Hogan in TV-Spots von zwielichtigen Bösewichten in ihren martialisch anmutenden, aber im Gelände unbegabten Soft-SUV jagen. Er gewann das Rennen stets, aber aus unterschiedlichen Gründen. Entweder war deren Zweirad-Antrieb dem Allrad seines Subaru unterlegen oder der Tank der Ganoven war viel schneller leer. Oder aber sein Subaru enteilte auf den langen Highways. Der Subaru Outback als robuster Alleskönner glänzte und verkörperte den Traum des ultimativen Fahrzeugs. Das hat damals tausende Käufer in den USA überzeugt – und der Mythos lebt bis heute.

Der „Australier“ unter den Subarus

Fans der Marke Subaru diskutieren mit Vergnügen bis heute in Online-Foren diese legendären Werbeclips mit Crocodile Dundee. Und manche geben zu, seinetwegen sogar lange geglaubt zu haben, Subaru sei eine australische Automarke. „Als Kind war ich davon überzeugt, schließlich hat die Fahne Australiens auch Sterne, genau wie das Logo von Subaru“, schreibt einer. Ein anderer kommentiert mit Humor: „Mein Vater hatte einen Subaru Outback und hat jedem erzählt, ‚Subaru‘ sei ein Wort aus der Sprache der australischen Ureinwohner – dabei hat er sich jedes Mal eine neue Übersetzung einfallen lassen, was ihm gerade in den Sinn kam.“ „Das kommt mir bekannt vor“, schreibt ein weiterer User: „Ich hatte lange Diskussionen, um Leute zu überzeugen, dass mein Subaru wirklich aus Japan kommt.“

Modellpremiere überzeugt mit Qualitäten

Unterwegs in Deutschland kommt man etwas seltener als Crocodile Dundee in Verlegenheit, sich über einen unbefestigten Pfad kämpfen zu müssen. Es sei denn, man muss es beruflich, pflegt entsprechende Hobbys – oder legt es darauf an. Daher sollte ein automobiler „Allrounder“ auch genau das besonders gut beherrschen, was er hauptsächlich unter den Pneus haben wird: Asphalt und Autobahn. Bewegt man sich im neuen Outback durch den deutschen Asphaltdschungel, überzeugen drei Qualitäten besonders: zum einen das sehr niedrige Geräuschniveau im Innenraum. Zweitens die exzellente Fahrstabilität, auch bei hohen Geschwindigkeiten und unebener Fahrbahn. Und schließlich das unangestrengte Dahingleiten auch bei flotterer Fahrt zwischen 160 und 180 km/h. Letzteres ist der Überarbeitung des 2,5-Liter-Boxer-Motors sowie des Lineartronic-Getriebes geschuldet (Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts 9,1; außerorts 6,5; kombiniert 7,4; CO2-Emission (g/km) kombiniert 169; Effizienzklasse C). Über 90 Prozent des Motors wurde neu entworfen, im Getriebe sind 80 Prozent der Teile neu. Eine neue Direkteinspritzung sorgt in Kombination mit einer nun acht Gänge simulierenden Automatik (alt: sieben Gänge) für deutlich mehr Kraft aus dem Drehzahlkeller, 169 PS Spitzenleistung und ein geringeres Drehzahlniveau bei hohen Tempi.

Ruhe-Luxus auf Reisen

Neue Elemente zur Geräuschdämmung machen die Unterhaltung während der Fahrt angenehm entspannt. Dazu wurden bestehende Bauteile wie etwa die Innenverkleidung der Radkästen durch höherwertige Materialien ersetzt, die zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe nun auch noch Geräuschdämmung leisten. Straßen- oder Windgeräusche, Abrollgeräusche und Vibrationen dringen somit weniger stark in den Innenraum. Gezielt wurde dabei vor allem die Geräuschkulisse im Innenraum auf Autobahnen oder Schnellstraßen optimiert. Hier macht der neue Outback sogar im Vergleich zum ebenfalls schon sehr guten Vorgängermodell einen weiteren, spürbaren Fortschritt.

Neue Fahrzeug­architektur

Als Basis dient dem Fahrzeug die neu entwickelte Subaru Global Platform, die speziell für den Outback nochmals optimiert wurde. Ziel war dabei vor allem eine noch steifere Karosseriekonstruktion durch den Einsatz von neuen, strukturellen Elementen und Verarbeitungsmethoden wie etwa dem Einsatz spezieller Verklebungen. Das Fahrverhalten profitiert davon und wird komfortabler, souveräner, präziser. Bei Beschleunigung, Kurvenfahrt und hohem Tempo bleibt der Outback stets äußerst stabil und zielgenau steuerbar. Auch das trägt zur Entlastung des Fahrers bei. Übrigens: Vorteile hat die neue Spritzigkeit auch innerorts, denn das Spurtvermögen des neuen Outback aus dem Stand für das schnelle Manöver zwischen Fahrspuren oder an Kreuzungen hat sich deutlich verbessert.

Das müssen Sie wissen: Der neue Subaru Outback auf einen Blick

Der Subaru Outback fährt mit einem 2,5-Liter-Boxer-Motor vor (124 kW/169 PS) und ist in vier Ausstattungslinien zu haben: TREND, ACTIVE und PLATINUM. Ein weiteres Highlight ist die Outdoor-Variante OUTBACK EXCLUSIVE CROSS (Foto oben) mit schwarzem Kühlergrill, schwarz-grünen Dekor-Details innen und außen sowie einer auf bis zu 318 kg erhöhten Dachlast (stehendes Fahrzeug). In Serie schon ab der Einstiegsversion hat der Outback das erweiterte EyeSight-System sowie das große Zentral-Display mit 11,6 Zoll (29,5 cm) Diagonale. Das DRIVE-Team war unterwegs mit dem Topmodell Outback Platinum mit Vollausstattung. Dazu gehört unter anderem das Harman/Kardon-Soundsystem mit zehn Lautsprechern sowie edle Sitze mit Nappa-Leder.

Mehr Infos unter www.subaru.de/outback

Immer noch ein Arbeitstier

Der Outback scheut aber auch nicht die Arbeit, im Gegenteil: Für Geländeaufgaben erfreut die großzügige Bodenfreiheit von jetzt 213 mm (Vorgänger: 200 mm). Transportaufgaben löst er mit seinem Laderaumvolumen von bis zu 1.822 Litern, einem der größten seiner Klasse. Als Zugfahrzeug empfiehlt sich der Outback dank 2.000 kg Anhängelast (nach VDA-Norm, gebremst bis 12 % Steigung) und besonders robuster Karosserie.

Allrad mit Köpfchen

Der Subaru Outback stellt beim Allradmanagement-System X-Mode zwei Modi zur Wahl. „Snow & Dirt“ (Schnee und rutschiger Untergrund) sorgt für optimale Traktion auf rutschigem Untergrund: Schlupf der Räder soll dabei weitestgehend vermieden werden. Der ergänzte Modus „Deep Snow & Mud“ (tiefer, schwerer Schnee, weicher oder schlammiger Untergrund) erlaubt ein gewisses Maß an Schlupf, um auch hier voranzukommen. Das von 235 auf 252 Nm gestiegene Drehmoment trägt in solchen Situationen sein Übriges bei.

Eine Bühne für den Boxer

Ein wenig Rampenlicht hat auch der komplett überarbeitete 2,5-Liter-Boxer-Benziner noch verdient. Laufruhe und Kraftentfaltung waren bereits Thema. Der genauere Blick offenbart ein neues Wärmemanagement-System, das den Motor bei allen Geschwindigkeiten im idealen Temperatur-Bereich hält. Die neue Motorsteuerung und Einsparungen am Gewicht führen zu mehr Effizienz im Antrieb und weniger Verbrauch.



Willkommen im Chiemgau!

Eigentlich kann Gästeführerin Helga Schömmer so gut wie jede Frage über ihre Heimat beantworten. Seit über einem Jahrzehnt begrüßt sie Gäste und nimmt sie mit ins weißblaue Postkarten-Bayern. Doch bei dieser einen Frage kommt sogar die Gastgeberin des Chiemsees kurz aus dem Konzept: Frau Schömmer, was ist eigentlich Ihre Lieblingsgeschichte? Sie lacht und antwortet diplomatisch: „Da kann ich mich gar nicht entscheiden – aber das Schönste ist eigentlich, dass ich selbst nach so vielen Jahren immer wieder etwas Neues dazulerne.“ Vertraute Orte mit anderen Augen sehen, das fasziniert sie. „Manchmal wissen die Besucher aus aller Welt am Ende mehr über den Chiemsee als mancher Einheimischer“, schmunzelt sie.

Natürlich würde Helga Schömmer ihrer Mission nicht treu bleiben, wenn nicht auch das DRIVE-Team zu Gast vor dem Heimatmuseum in Prien ein wenig dazulernen würde: Als drittgrößter See Deutschlands schafft es das „Bayerische Meer“ nach dem Bodensee und der Müritz immerhin noch aufs Treppchen. Knapp 80 Quadratkilometer misst die Wasserfläche und Natur und Besucher teilen sich die rund 60 Kilometer lange Uferlinie. An der tiefsten Stelle misst der See 73 Meter – genauso viel, wie der Kirchturm in Prien in die Höhe ragt. Die Fraueninsel lockt mit Biergarten-Seligkeit und tausendjähriger Klosterkultur. Der Herreninsel hat der Märchenkönig Ludwig II. mit einem Schloss nach dem Vorbild von Versailles die Krone aufgesetzt. Wer den Chiemsee noch in voller Pracht sehen will, sollte nicht zu lange warten: Die Tiroler Achen spült an ihrem Zufluss unermüdlich Sand und Geröll in den See und lässt den maritimen Stolz der Bayern langsam verlanden: Es bleiben Ihnen jetzt deshalb nur noch etwa 10.000 Jahre für einen Besuch am wunderbaren Chiemsee!

Mehr über den Chiemsee und Prien unter www.tourismus.prien.de

EyeSight-System blickt weiter

Der elektronische Schutzengel an Bord des Outback heißt EyeSight und soll vorausschauen – und das durchaus buchstäblich. Das leistungsfähige System ist in allen neuen Subaru-Fahrzeugen bereits in Serie im Einsatz: Das unterstreicht das Ziel der japanischen Marke, bei der Sicherheit Maßstäbe zu setzen – und das für alle Kunden. Als Assistenz- und Sicherheitssystem hilft EyeSight aktiv dabei, die Fahrt sicherer zu gestalten und den Fahrer zu entlasten. In seiner neuesten Version ist es nun direkt an der Frontscheibe angebracht, sein Blickfeld hat sich dadurch verdoppelt (der Sichtwinkel steigt von 35 auf jetzt 70 Grad). Zudem erreicht die Sichtweite nun 130 Meter (von zuvor 110). Insgesamt kann EyeSight damit einen größeren Arbeitsbereich abdecken. Der Outback „sieht“ mit seinen zwei „Objektiv-Augen“ beinahe wie ein Mensch – und kann auch Entfernungen präzise einschätzen. EyeSight bündelt eine Vielzahl von Assistenz- und Sicherheitssystemen wie etwa das Notbremssystem mit Kollisionswarner: Das System erkennt Gefahren zum einen jetzt noch früher, zum anderen greifen das optimierte Bremsregelmanagement und der neu eingeführte elektrische Bremskraftverstärker jetzt noch kräftiger zu. Der neue Ausweichassistent mit aktiver Lenkfunktion hilft, Hindernisse zu umfahren – entweder um Unfälle zu vermeiden oder deren Folgen zu minimieren. Praktisch: EyeSight kann nun Verkehrszeichen erkennen und zeigt diese im zentralen Display an. Mehr noch: Der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer kontrolliert das Tempo automatisch und gleicht es mit den Verkehrsschildern ab.

WAS MACHT DEN NEUEN OUTBACK AUS?

Yoichi Hori war bereits Mitglied des Entwicklungsteams der letzten beiden Modellgenerationen und auch jetzt war er für die Entwicklung des neuen Outback mitverantwortlich. Die zentrale Frage blieb bei jeder neuen Modellgeneration ähnlich: „Was macht den Subaru Outback wirklich aus?“ Seine Antwort: „Der Outback ist ein Fahrzeug so praktisch wie ein Multifunktionswerkzeug.“

Anführungszeichen

Der Outback ist ein Fahrzeug so praktisch wie ein Multifunktions­werkzeug.

AnführungszeichenYoichi Hori

Ein Detail lag den Entwicklern besonders am Herzen: das zentrale Informations-Display. Yoichi Hori erklärt: „Horizontale Anzeigen lassen sich einerseits gut in die ebenfalls meist waagerecht orientierten Armaturenbretter integrieren. Andererseits setzt sich die vertikale Display-Ausrichtung immer weiter durch. Viele Nutzer sind es intuitiv gewohnt, ein Navigations-Display auf ihrem Smartphone im Hochformat zu nutzen. Wir haben die Vor- und Nachteile beider Varianten intensiv abgewogen und dann unsere Designer gleich zu Beginn der Entwicklung des neuen Outback damit herausgefordert, die ideale Lösung für eine vertikale Platzierung zu finden. Und genau das taten sie mit einer Lösung, die uns als die perfekte Gestaltung der Mittelkonsole überzeugte.

Wenn Sie die Gelegenheit haben, im neuen Subaru Outback Platz zu nehmen, lade ich Sie ein, sich auch das große Zentral-Display näher anzusehen – und ich hoffe, Sie teilen die Begeisterung unserer Entwickler für diese Innovation.“

Touchscreen in XXL

Ein paar Worte noch zum Star im Interieur des neuen Outback, dem beinahe 30 Zentimeter in der Diagonale messenden, zentralen Monitor, der per Fingertipp gesteuert wird. Übersichtlicher und intuitiver als auf dem hellen Touch-Display lassen sich die vielfältigen Funktionen eines modernen Pkw nicht unterbringen. Wichtige Funktionen (wie etwa die Klima-Steuerung) haben darauf ihren stets sichtbaren Stammplatz. Entscheidendes, wie etwa die Lautstärkeregelung oder der Warnblinker, ist nach wie vor manuell zu betätigen. Von einem Talent können wir Ihren Ohren hier übrigens nur vorschwärmen: dem bemerkenswerten Soundsystem von Harman/Kardon, das der Outback in der Top-Ausstattung Platinum an Bord hat. Crocodile Dundee, davon gehen wir sicher aus, würde auch in diesem Subaru gerne wieder ganz stilvoll die Flucht vor den bösen Buben antreten – und das sogar, wenn es ihn im Outback nach Oberbayern verschlägt.

Seefahrt auf Bayerisch

„Nennen Sie mich bloß nicht Kapitän“ – das ruft uns gleich zu Beginn Michael Feßler zu, Chef der Chiemsee-Schifffahrt in fünfter Generation. Schade – immerhin schmückt sich der Chiemsee mit dem Spitznamen „Meer der Bayern“. „Na ja, also sehr salzig ist unser Chiemsee ja nicht“, lacht Michael Feßler, während über ihm immerhin einige Wasservögel in den Sturzflug gehen.

Auch wenn der Mann am Steuer „Schiffsführer“ heißt, lassen sich die Bayern ihr Meer des Herzens nicht so einfach nehmen. Michael Feßler betreibt eine Flotte von zwölf Schiffen, die rund ums Jahr die Ortschaften des Chiemsees und die Inseln verbinden. Gegründet wurde die Chiemsee-Schifffahrt als schnellste Abkürzung für die Postkutsche auf dem Weg von München nach Salzburg. Alle Schiffe der Flotte sind traditionell nach Familienmitgliedern benannt: vom Firmengründer „Josef“ über seinen Großvater „Rudolf“ bis zu seiner Tante „Irmingard“. „Aber manchmal wurde es auch einfach umgedreht: Mein Vater wurde wie unser Raddampfer kurzerhand Ludwig getauft“, lacht er.

Ausgerechnet der Märchenkönig Ludwig II. hat mit seiner Suche nach Einsamkeit auf der Herreninsel genau das Gegenteil erreicht und damit auch der Schifffahrt bis heute ihre Grundlagen gegeben: Zu Recht ist die prachtvolle Schlossanlage das Ziel von hunderttausenden Besuchern und die Überfahrt verstärkt noch das Gefühl, wie in eine andere Zeit zu reisen. „Nur der König selbst hat leider nie ein Feßler-Schiff als Fahrgast beehrt und sich immer in einem Boot rudern lassen“, sagt Michael Feßler ein wenig wehmütig. Doch grämen muss er sich eigentlich nicht über diese Lücke in der Familienhistorie: Mit keiner Geringeren als Sissi, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, als Passagierin an Bord gab es vielleicht fast noch ein wenig mehr royalen Glanz und Gloria für die Chiemsee-Schifffahrt auf dem „Bayerischen Meer“.

Wissenswertes zur Chiemsee-Schifffahrt unter www.chiemsee-schifffahrt.de

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