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DIE SECHSTE MODELLGENERATION DES OUTBACK

Dolomiten-Drama
trifft Dolce Vita

Text: Manuel Eder
Fotos: Jörg Schwieder
Ecke
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ca. 12 Minuten

Rauf in die Alpen und rein in die Wanderstiefel: Das war das Programm der DRIVE-Reiseblogger Nina und Tom bei ihrer Ausfahrt mit Subaru. Diesmal ging es nach Südtirol, genauer gesagt in die Region rund um die Seiser Alm.

Ich glaube, man bräuchte fast ein ganzes Leben lang, um mit Südtirol wirklich auf Du und Du zu sein – und selbst dann hätte man bestimmt noch nicht alles kennengelernt“, sagt Nina und schaut hinüber in Richtung Schlernmassiv, das majestätisch über der Seiser Alm thront. Sehnsuchtsort und Sportparadies, Wander­eldorado im Sommer und Skizirkus im Winter, Arbeitsplatz und Naturrefugium, raue Natur und ein Schuss italienisches Dolce Vita – all das und mehr ist Südtirol. Manche Urlaubsregion schätzt sich glücklich über einen oder zwei dieser Vorzüge, die sich hier in Südtirol so verschwenderisch stapeln – und das ist durchaus wortwörtlich gemeint: Denn unsere Reiseblogger Nina und Tom kletterten mit ihrem Subaru Outback 2.5i (Kraftstoffverbrauch in l/100 km innerorts 9,1; außerorts 6,5; kombiniert 7,4; CO2-Emission in g/km kombiniert 169; Effizienzklasse C) nicht nur Höhenmeter, sondern fuhren auch durch enge Täler und kurvige Straßen durch ganz eigene Landschaften.

Alpen mit einem Schuss Dolce Vita

Unten im Tal pulsiert das Leben in Bozen oder der Thermenstadt Meran – hier herrscht geschäftiges Treiben und die Brennerautobahn pumpt ohne Unterlass urlaubshungrige Nordeuropäer gen Süden. Für manchen Flachländer ist schon die Brennerautobahn mit ihren langen Tunneln, engen Brücken und kühnen Kurven am Lenkrad das erste Abenteuer. Im Tal reifen aber auch Winzerweine an den Reben oder biegen sich im Herbst die Äste unter der Last der berühmten Südtiroler Äpfel. Hier unten auf rund 250 Höhenmetern grüßt die sonnensuchenden Reisenden gen Adria bereits ein kleiner Vorgeschmack auf Dolce Vita am Meer – das Essen wird schon ein Erlebnis, der Kaffee ist rauchig stark und Italienisch mischt sich jetzt als neue Sprachfarbe in Gespräche und Ortsnamen.

Die Region Trentino-Südtirol (italienisch: Trentino Alto Adige) ist eine autonome Region im Norden Italiens. Nachbarn im Norden sind Österreich und die Schweiz, im Süden die italienischen Regionen Lombardei und Venetien. Nina und Tom waren unterwegs östlich von Bozen rund um Kastelruth sowie der Seiser Alm.

Alle Infos rund um das Reiseziel auf www.seiseralm.it/de

kitsch mit Spatzen und Schnitzel

Doch für Nina und Tom geht es weiter – oder besser gesagt aufwärts. Sie schrauben sich im Subaru Outback 750 Höhenmeter hinauf – und mitten hinein in die Alpen­romantik. Und ja, auch ein wenig Postkarten-Kitsch gehört mit dazu. Hier dudeln die Kastelruther Spatzen mit ihren Alpenschlagern im herausgeputzten Örtchen Kastelruth, als Ohrenkulisse in Souvenirläden oder als unvermeidliche Beilage zum Kaiserschmarrn in den Ausflugslokalen. Im Sommer locken Speck und Schüttelbrot auf dem Bauernmarkt in Völs und im Winter können es die Wintersportler in Seis am Schlern oder im nahen Grödnertal gar nicht erwarten, bis endlich die Skisaison startet. Über allem thront ungerührt der Schlern, der dem Naturpark Schlern-Rosengarten seine Krone aufsetzt. Schon hier kann man sich als urlaubsreifer Gast kaum sattsehen – dabei ist das Ziel noch gar nicht erreicht und die Fahrt geht weiter.

Der Sechste Outback
auf einen Blick

  • Subaru-Modellpremiere des Jahres 2021
  • Verbesserter Boxer-Motor und rund­erneuertes Automatik­getriebe: 2,5-Liter-Benziner mit 124 kW/169 PS; max. 252 Nm Drehmoment
  • Permanenter symmetrischer Allrad­antrieb mit X-Mode Allrad­management­system
  • 213 mm Bodenfreiheit, 2.000 kg Anhänge­last (erweiter­bar auf 2.200 kg bis 8 Prozent Steigung)
  • 4,87 Meter Länge, 2,75 Meter Radstand
  • Stauvolumen 561 l, umgeklappt bis zu 1.822
  • Infotainment der vierten Generation mit zentralem Touch­screen (11,6 Zoll, 29,5 cm)
  • EyeSight Fahrer­assistenz- und Sicherheits­system
  • LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurven­licht und LED-Tagfahr­leuchten
  • Alle Infos: www.subaru.de/outback

Kehre um Kehre

Und das heißt: weitere 700 Höhenmeter hinauf, auf die größte Hochalm Europas. Wer am Ende von Dutzenden engen Serpentinen und Kehren und durch dichten Fichtenwald in der Ortschaft Compatsch die letzte Kurve nimmt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Plötzlich weitet sich hier oben ab 1.700 Höhenmetern der Blick auf flache Hänge und weite Wiesen, fast so weit das Auge reicht. 56 Quadratkilometer groß ist diese weitläufige Almlandschaft mit saftigen Kuhweiden und Wanderwegen im Sommer sowie Skipisten im Winter. Die sanften Wiesen des Almbodens machen den Kontrast zu den ringsum unvermittelt steil aufsteigenden Felswänden umso dramatischer. Im Südwesten reckt sich der Schlern weitere 1.000 Höhenmeter bis auf knapp 2.600 Meter in den Himmel, sekundiert von den dramatisch zerklüfteten Rosszähnen. Im Hintergrund türmen sich die Dolomitenmassive Langkofel und Plattkofel.

Gastgeber auf der Alm

Almromantik, Wanderparadies und Skizirkus – all das ist die Seiser Alm für Tausende Besucher rund ums Jahr. Für Familie Prossliner ist die Schlern-Region aber vor allem: Heimat. Ihr Hof wird bereits im 12. Jahrhundert erwähnt, seit 200 Jahren lebt und arbeitet die Familie schon auf dem Ronsolhof. Damals wie heute ist die Landwirtschaft die Lebens­grundlage, auch wenn für die junge Generation mit Elisabeth und Christian Prossliner die Rolle als Gastgeber immer wichtiger wird. Die beiden begrüßen unten auf ihrem Hof sowie oben auf der Alm Gäste, die einen etwas anderen Urlaub machen wollen. Die Jungrinder und Ziegen dürfen im Sommer auch hinauf auf die saftigen Wiesen der Seiser Alm – stets unter den wachsamen Augen von Großvater Gottlieb.

Nina und Tom legten auf der Alm eine Wanderpause ein, um ins Gespräch zu kommen: „Wir erfahren bei unseren Gästen großes Interesse an der Land­wirtschaft, wir machen Hof­führungen und unsere eigenen Kinder nehmen die Kinder unserer Gäste einfach mal mit zum Hühnerfüttern. Zum Frühstück gibt es dann hofeigene Produkte wie Joghurt, Frischkäse, Milch oder Eier. Das schafft einen besonderen Bezug zur Landschaft, erinnert uns aber auch, wie wichtig der sorgsame Umgang mit der Natur ist“, freut sich Elisabeth Prossliner.

Mehr zum Ronsolhof und der Alm sowie den Übernachtungsmöglichkeiten unter www.ronsolhof.com

Landschaft der Kontraste

Hier Touristentrubel im Format von Busladungen, dort seelenruhige Wander­einsamkeit. Einerseits intensive Bewirtschaftung, andererseits Schutz­fläche, Biotop-Region und Naturpark. Die Seiser Alm ist alles zugleich, „und das funktioniert erstaunlich gut“, sagt Tom. Wer nicht ganz oben auf der Seiser Alm eine der begehrten Unterkünfte ergattert hat, übernachtet in den Ortschaften Kastelruth, Seis am Schlern oder Völs und schwebt dann in einer Kabinenbahn zur Wanderung auf die Alm. „Das ist eine ganz besondere Art, sich einer hochalpinen Wanderung zu nähern.“ Wer das Glück hatte, ein Hotelzimmer oder sogar eine ganze Almhütte wie die des Ronsolhofs zu ergattern, darf zwar dank einer Sonder­genehmigung mit dem Auto hinauf, so wie Nina und Tom. Doch nur frühmorgens und dann wieder am Abend darf das Auto in wenigen Abschnitten bewegt werden. „Tagsüber gehört die Alm den Wanderern und den Radfahrern – aber angesichts dieser grandiosen Natur kann man es ohnehin kaum erwarten, die Wander­schuhe anzuziehen“, sagt Tom. Also: Raus aus dem Auto und rein in die Natur – umso mehr, weil die beiden ohnehin schon eine ordentliche Strecke mit ihrem Subaru Outback absolviert haben.

Kurven­könner und Komfort­Talent

Für die sechste Generation des Flaggschiffs von Subaru ist diese Reise nämlich wie gemacht. „Auf der Autobahn fielen uns vor allem die Ruhe im Innen­raum und die komfortablen Sitze auf. Pluspunkte gibt es auch für die adaptive Geschwindigkeitsregelung im EyeSight-System, die vor allem auf den streng kontrollierten österreichischen und italienischen Autobahnen enorm hilfreich ist“, sagt Nina. Auf den Kurvenstrecken hinauf zur Seiser Alm oder bei der Auto­tour hinüber zum Sellajoch auf 2.200 Höhenmeter forderte Tom das Fahrwerk und das Trio von Boxer-Benziner, stufenlosem CVT-Getriebe und permanentem Allrad des Outback heraus. „Kraftentfaltung und Schaltvorgänge sind auch bei den Lastwechseln in Kurven und Geraden sehr harmonisch. Der Outback ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Das Fahrwerk sorgt mit deutlich reduzierter Wankneigung dafür, dass Kurven und Kehren – trotz einer Bodenfreiheit von 213 mm – nicht nur für den Fahrer, sondern auch für den Beifahrer ein Vergnügen sind“, berichtet Tom. Für sein Talent als Reiselimousine einerseits und Nehmer­qualitäten im Gelände andererseits sorgt maßgeblich die komplett neue Fahrzeug­architektur des Outback: Kaum Abroll­geräusche, minimierte Vibrationen an Lenkrad, Boden und Sitzen sowie präzises Lenkverhalten und nicht zu vergessen ein deutliches Plus an Fahr­sicherheit sind einige Beispiele für die Vorteile der neuen Plattform. Im Innen­raum loben die beiden Reiseblogger – sozusagen schon von Berufs wegen – die sehr gute Konnektivität und Bedienbarkeit des Infotainment-Systems. „Smartphone koppeln und los geht‘s mit Musikhören, Telefonieren oder Navigieren. Einfacher geht es nicht“, sagt Nina.

Alm für alle

Zurück auf der Alm, kehrt abends Ruhe ein. Die Tagestouristen sind mit der letzten Gondel hinuntergefahren – Hektik stellt sich jetzt höchstens noch am Abend­büfett ein, wenn sich die hungrigen Wanderer nach der ungewohnten Bewegung an der frischen Luft stärken. „Uns gefällt als Reiseblogger besonders gut, dass die Seiser Alm ein hochalpines Bergerlebnis für alle ermöglicht, eben weil das Gebiet intensiv erschlossen ist. Manche ziehen hier vielleicht die Augen­brauen hoch – aber wir finden: Auch Familien mit kleinen Kindern oder Menschen, die nicht ganz so fit sind, können hier die imposante Natur genießen. So nah kommt man den Hoch­alpen aus unserer Erfahrung sonst nicht so einfach – oder nur mit guter Ausrüstung und einiger Fitness. Hier kann man auch mal mit dem Kinderwagen unterwegs sein“, sagt Nina. Wer die Einsamkeit sucht oder sportliche Spitzen­leistungen abrufen möchte, sucht sich einfach eine entsprechende anspruchs­volle Bergtour oder einen Klettersteig aus, denn auch das bietet die Seiser Alm. Aber eigentlich bringt ein Satz unserer weit­gereisten Reiseblogger, die ständig auf der Suche nach außer­gewöhnlichen Zielen, frischen Eindrücken und neuen Erlebnissen sind, die Reise auf die Seiser Alm vermutlich am besten auf den Punkt: „Hier wären wir eigentlich gerne mal ein paar Tage länger geblieben.“


Finger? Spitze!

Mit dem Smartphone machen es alle, mit dem Tablet sowieso: Kaum etwas ist intuitiver als die Bedienung per Tippen und Wischen. Die neueste Generation des Infotainment- und Kommunikations­systems an Bord des Subaru Outback bündelt wichtige Funktionen auf einem knapp 30 cm großen Touchscreen. Stets im Blick, alles leicht zu finden ohne langes Suchen und glasklar in der Darstellung. Nicht nur die Reiseblogger Nina und Tom finden die „Finger-Bedienung“ spitze. Auch der Rat für Formgebung des „abc award – The World of Mobility“ prämierte die Innovation von Subaru jüngst mit einer „Special Mention Auszeichnung“ für das gelungene Produktdesign.

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