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FORESTER MODELLJAHR 2022

Ein Guter Jahrgang

Edle Dinge haben einen Jahrgang: Der SUV-Klassiker des Jahres 2022 darf sich zu Recht auch mit einem schmücken, denn die fünfte Modellgeneration zeigt sich nachgereift.

Den edlen Nadelstreifen zu robusten Wanderstiefeln trägt der Subaru Forester 2.0ie der fünften Modellgeneration (Kraftstoffverbrauch in l/100 km innerorts 7,4; außerorts 6,4; kombiniert 6,7; CO2-Emission in g/km kombiniert 154; Effizienzklasse B) schon seit seiner Premiere vor rund zwei Jahren. Schicker ins ernst zu nehmende Gelände ging es nie als mit dieser Neuauflage des SUV-Klassikers von Subaru. Zum Modelljahr 2022 komplettiert das Multitalent jetzt noch Turnschuhe und Adleraugen.

Du siehst aber erholt aus

Das beginnt schon beim ersten Eindruck: Wie frisch aus dem Urlaub darf sich der Forester durchaus ein Kompliment machen lassen. Die Front ist gestrafft, zum dynamischen Gesamteindruck passen der überarbeitete Kühlergrill und Stoßfänger.

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Als erster Subaru überhaupt ermöglicht es der neue Forester dem Fahrer, die Klimatisierung per Gestensteuerung zu bedienen. In der entsprechenden Ausstattungslinie genügt es, die offene Hand für etwa eine Sekunde vor den Infrarotsensor des Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarners zu halten, um die Temperatur um zwei Grad Celsius zu erhöhen. Eine Faust senkt die Temperatur. Unverändert in Serie mit an Bord ist der e-Boxer Mildhybrid mit einer Leistung von 110 kW/150 PS.

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Hält der Fahrer die offene Hand für etwa eine Sekunde vor den Infrarotsensor des Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarners, erhöht sich die Temperatur um zwei Grad Celsius.

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Eine geschlossene Faust vor dem Infrarotsensor des Aufmerksamkeits- und Müdigkeitswarners senkt die Temperatur.

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Praktisch: Viel Platz bietet der Kofferraum schon jetzt, zusätzliche Gepäckraumhaken machen das Verzurren jetzt noch einfacher.

Abbildung ist ein Symbolbild und zeigt ggf. abweichende Ausstattungsdetails.

Augen Geradeaus

Eine weitere wesentliche Verbesserung bringt der Forester des Modelljahres 2022 beim Fahrerassistenzsystem EyeSight mit. Die Stereokamera des erweiterten EyeSight-Systems ist nun direkt an der Windschutzscheibe befestigt. Mit dieser Weiterentwicklung des eigenen Systems bleibt sich Subaru treu und setzt weiterhin auf eine ausschließlich optische Lösung. Damit hebt sich die Marke von anderen Herstellern ab, die oftmals verschiedene Sensortechniken wie eine Kamera und Radar oder Mikrowellen nutzen. Mit der Montage der Kameralinsen im Innenraum werden darüber hinaus Witterungseinflüsse vermieden – beispielsweise beschlagen die Linsen weniger und das System schaltet sich dadurch seltener aus.

Die neue Position der Stereokamera der jüngsten EyeSight-Generation addiert nun einige neue Vorteile: Die weiter oben und an der Windschutzscheibe befestigten Linsen ermöglichen einen breiteren Weitwinkel und vergrößern so den Arbeitsbereich der verschiedenen Assistenzsysteme deutlich.

Das Leistet das Eyesight-System

Das Kamerasystem erfasst nicht nur andere motorisierte Verkehrsteilnehmer wie Autos oder Motorräder zuverlässig, sondern auch Fahrradfahrer und Fußgänger – und das bei Tag und Nacht. Diese Informationen bilden das Fundament für verschiedene Funktionen: ein Notbremssystem mit Kollisions­warner, ein Anfahr-Kollisionswarner, eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeits­regelung, ein Spurleit­assistent sowie ein aktiver Spurhalte­assistent.

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Größeres Sichtfeld: Beim erweiterten EyeSight-System des Subaru Forester Modelljahr 2022 wird dessen Stereokamera nicht mehr wie bislang oberhalb des Rückspiegels positioniert. Stattdessen sitzen die beiden Objektive nun direkt an der Windschutzscheibe. Der Vorteil: Die Linsen decken einen größeren Winkel als Arbeitsbereich ab, das steigert Präzision und Zuverlässigkeit.

Stabilere Ideallinie: Die adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung verfügt nun über eine adaptive Lenkung und eine Spurzentrierung. Letztere ist bis ca. 160 km/h aktiv und hält den Forester mittig in der Fahrspur – selbst wenn kein anderes Auto vorausfährt.

Schneller reagieren: Wenn möglich und sinnvoll, hilft der neue Ausweichassistent mit Lenkunterstützung dabei, an Hindernissen vorbeizufahren. Ziel ist, Unfälle vollständig zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu minimieren.

Besser erkennen: Die neue Straßenranderkennung bemerkt nun auch Grasnarben und andere (natürliche) Fahrbahnbegrenzungen, die integrierte Lenkunterstützung greift korrigierend ein.

Früher warnen: Der Notbremsassistent erkennt mögliche Gefahren jetzt noch früher und kann entsprechend warnen – auch an Kreuzungen.

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